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aus erster Handfür Schüler/-innender Klassen 10-1223. Februar 5. März 2015Gymnasium LaurentianumVon-Ketteler-Straße 24WarendorfMariengymnasiumVon-Ketteler-Straße Straße 44Warendorfin Medienpartnerschaft mit derBerufsinformationstage (BIT) 2015BerufswahlInformationen

Bei Vorlage dieses Prospektes in den Bussen von RVM undWB zahlen Sie für die Anreise zur Berufsinformation nurden Preis für ein Kinderticket.Fahrplanauskünfte unter Telefon 0 18 03 / 50 40 30Impressum:Layout:B. und N.-DesignDruck:Darpe Industriedruck,WarendorfHerausgeber: Lions-Club Warendorfwww.lions-warendorf.deDr. Thomas Dorsel,Tel.: 02581/787000e-mail: [email protected] Warendorfwww.Rotary.de/warendorfChristoph Hess,Tel.: 02581/7493e-mail: [email protected] für Arbeit Ahlen-Münster,Presse und MarketingTel.: 0251/698-555Fax: 0251/698-554e-mail: ufsinformationstage (BIT) 2015

Liebe Schülerinnen und Schüler,Viele von Ihnen machen in diesem oder in den nächsten Jahren IhrAbitur und stehen vor der Berufswahl und der Frage: Soll ich einStudium aufnehmen und wenn ja, welches?Es ist klar, dass die Antwort auf diese Frage für jeden vongrundlegender Bedeutung für den weiteren Lebensweg ist. DasThema bedarf somit sorgfältiger Prüfungen, die sich sowohl aufdie kritische Hinterfragung eigener Fähigkeiten und Neigungen,aber auch auf die Perspektiven, Chancen und Risiken derBerufswelten und Ausbildungsangebote beziehen.Der Lions-Club und der Rotary-Club Warendorf wollen in einerVeranstaltungsreihe die Kompetenzen und Erfahrungen ihrerMitglieder zusammenführen und einbringen, um Ihnen tiefereEinblicke in bestimmte Berufsfelder zu geben und über Aussichtenund Karrieremöglichkeiten zu informieren. Die ehrenamtlichenReferenten kommen aus der Berufspraxis und sind in leitendenPositionen oder als Selbstständige tätig.Sie werden unterstützt von Fachleuten der Agentur für ArbeitAhlen-Münster sowie von Studenten bzw. Berufsanfängern,die insbesondere über die aktuellen Angebote undZulassungssituationen an den Hochschulen berichten.Durch die Kombination von Referenten aus Praxis, Berufsberatungund Studium werden wir Ihnen umfassende Informationen über22 Berufsfelder bieten, die Ihre individuellen Entscheidungenunterstützen und sicherer machen sollen.Die einzelnen Veranstaltungen sind auf ca. 1,5 bis 2 Stundenangelegt, wobei Referate und Diskussionen jeweils die Hälfteder angesetzten Zeit in Anspruch nehmen sollen. Die Referentenstehen auch nach der Veranstaltung für Einzelgespräche zurVerfügung.Wir sind überzeugt, mit der angebotenen Veranstaltungsreiheeinen wichtigen Beitrag zur Absicherung Ihrer persönlichenberuflichen Entscheidung leisten zu können und freuen uns aufIhre Teilnahme.Christoph Hess, RC WarendorfDr. Thomas Dorsel, Lions-Club WarendorfBerufsinformationstage (BIT) 20153

Jnhaltsverzeichnis und TerminkalenderMontag, 23.02.2015Auftaktveranstaltung für Schüler der Warendorfer Gymnasien(ausgewählte Kurse) „Immer am Ball bleiben!“Heribert Bruchhagen, Vorstandsvorsitzender derEintracht Frankfurt Fußball AGMariengymnasium / S. 5Dienstag, 24.02.2015, 18.00 UhrDesignNaturwissenschaften(Biologie, Chemie, Physik)Soziales Jahr / Work and Travel, Au PairLaurentianum / S. 6Laurentianum / S. 7Laurentianum / S. 8Mittwoch, 25.02.2015, 18.00 UhrDuales StudiumLaurentianum / S. 10Soziale ArbeitLaurentianum / S. 12Logistik, Verkehr, TouristikLaurentianum / S. 13Donnerstag, 26.02.2015, 18.00 UhrWirtschaftswissenschaftenLaurentianum / S. 14LehramtLaurentianum / S. 15IT-BerufeLaurentianum / S. 16Montag, 02.03.2015, 18.00 UhrMedizin/ZahnmedizinMariengymnasium / S. 17Technische und Ingenieurwissenschaftliche Berufe,WirtschaftsingenieurMariengymnasium / S. 18MedienMariengymnasium / S. 19Dienstag, 03.03.2015, 18.00 UhrBundeswehrMariengymnasium / S. 20Steuerberatung / Wirtschaftsprüfung /FinanzverwaltungMariengymnasium / S. 22Forst- und Landwirtschaft, Gartenbau Mariengymnasium / S. 24Mittwoch, 04.03.2015, 18.00 UhrGeistliche BerufeAug.-Wibbelt-Gymn. / S. 27Bank- und VersicherungswesenAug.-Wibbelt-Gymn. / S. 29VeterinärmedizinAug.-Wibbelt-Gymn. / S. 31Donnerstag, 05.03.2015, 18.00 UhrPsychologieAug.-Wibbelt-Gymn. / S. 32Architektur und Bauingenieurwesen Aug.-Wibbelt-Gymn. / S. 33RechtswissenschaftenAug.-Wibbelt-Gymn. / S. 34Ein Wegeplan zu den Veranstaltungsorten befindet sich auf derletzten Seite.4Berufsinformationstage (BIT) 2015

AuftaktveranstaltungMontag, 23. Februar 2015MariengymnasiumVon-Ketteler-Str. 15Warendorf„Immer am Ball bleiben!“. Genau unter dieses Motto könnte man das Leben von HeribertBruchhagen stellen. Der Fußball ist seine Welt.Heribert Bruchhagen wurde am 4.9.1948 in Düsseldorf-Derendorfgeboren. Der von Kindesbeinen an leidenschaftliche Fußballspielerbegann seine aktive Spieler-Karriere 1969 bei der DJK Gütersloh.Später wechselte er vom Spielfeld über mehrere Trainer-Anstellungenin die Position des Managers bei verschiedenen Vereinen wie Schalke04, Hamburger SV, Arminia Bielefeld.Seit 2003 ist Heribert Bruchhagen Vorstandsvorsitzender derEintracht Frankfurt Fußball AG. Weiterhin ist er seit 2007 Mitglieddes DFL-Vorstandes und vertritt den Ligaverband ganz oben im DFBVorstand.Wie der Fußball lief auch das Berufsleben des Referenten nichtnur geradeaus: Er studierte nach seinem Abitur am LaurentianumGeografie und Sport und war von 1977-1986 Gymnasiallehrer inHalle/Westfalen. Dann aber folgte er seiner eigentlichen Passion undwechselte endgültig zum Fußball.Heribert Bruchhagen kann aufgrund seiner reichhaltigen Lebensund Berufserfahrungen jungen Menschen mit Sicherheit wertvolleInformationen und Anregungen für die eigene Zukunftsgestaltunggeben.Referent:Heribert BruchhagenVorstandsvorsitzender der Eintracht Frankfurt Fußball AGBerufsinformationstage (BIT) 20155

DesignDienstag, 24. Februar 201518.00 UhrGymnasium LaurentianumVon-Ketteler-Straße 24WarendorfWas ein Produktdesigner einem Mülleimeralles beibringen kann.Von der Skizze zum Design Award.Eine gemeinsame Fahrstunde in ein richtiges,realisiertes Projekt.Design ist ein vielseitiges, komplexes und verantwortungsvollesBerufsfeld. Aber nicht nur das tolle Möbel, die coole Leuchte,das schicke Kleid oder das neueste Luxusauto sind die konkretenAufgaben und Erfolge der gestalterischen Praxis. Nein, die gesamteProduktumwelt ist irgendwie gestaltet, auch die kleinen, unscheinbarenDinge - von Designern!Designer und Designerinnen sind neugierige Zukunftsforscher, kreativeBerater und kluge Vermittler. Sie sind Vorbilder sowie beharrliche underfinderische Motivatoren.Was genau muss ich können? Bin ich dafür geeignet? Habe ich dazuLust? Was kommt auf mich zu? Fragen und Antworten am Beispieleines „Mülleimers“ und anderer Projekte.Referenten:Thomas Rittfreiberuflicher Dipl. Industriedesigner, WarendorfN.b. Student/inBachelor of ArtsBerufsberatung Agentur für Arbeit Ahlen-Münster6Berufsinformationstage (BIT) 2015

NaturwissenschaftenDienstag, 24. Februar 201518.00 UhrGymnasium LaurentianumVon-Ketteler-Straße 24WarendorfDie Naturwissenschaften decken ein breites Spektrum anunterschiedlichen Disziplinen ab. Die klassischen Bereiche –allen Schülern aus ihrem Schulleben bestens bekannt – sindBiologie, Chemie, Physik und Mathematik. Das Studium einesdieser Fächer bietet eine solide Grundlage für die Spezialisierungauf hochmoderne Forschungsrichtungen wie Gentechnologie,Biotechnologie, Nanotechnologie, Genomik, Proteomik, Bionik,Bioinformatik u.v.a. Insbesondere die breite Basis dieserStudiengänge eignet sich auch für Schüler, die sich durch ihreStudienfachwahl noch nicht auf ein engeres Berufsfeld festlegenwollen.Als Grundlagenwissenschaften aller modernen Technik bietensich insbesondere für Mathematiker, Physiker und Chemikervielfältige Berufsmöglichkeiten in der Industrie, an Hochschulenund Forschungseinrichtungen, in behördlichen Einrichtungen undbei vielen anderen Arbeitgebern. Für Biologen stehen ebenfallsviele Berufsfelder offen, auch wenn sie in diesen oft mit anderenDisziplinen konkurrieren.Referenten:Dr. Claudia RoseBiologinRuth von LaerBiologinMarkus tage (BIT) 20157

Soziales Jahr / Work and Travel, Au PairDienstag, 24. Februar 201518.00 UhrGymnasium LaurentianumVon-Ketteler-Straße 24WarendorfNach der Schulzeit erst einmal etwas Praktisches machen? Schauen,wo es beruflich hingehen kann? Sich ein Jahr für Andere einsetzen,eigene Grenzen überwinden und dabei viele neue Menschenkennenlernen? Das sind nur einige von tausend Gründen sich füreinen Freiwilligendienst zu entscheiden.Der Bundesfreiwilligendienst und das Freiwillige Soziale Jahr sindgesetzlich geregelte Bildungsmaßnahmen. So entsteht die Dienstzeitaus einem praktischen Einsatz in einer sozialen Einrichtung undbegleiteten Bildungswochen. Es entsteht die einzigartige Möglichkeiteinen geleiteten Einstieg in das Berufsleben zu bekommen,mit Gleichalterigen einen Raum zum Austausch zu haben undgleichzeitig mitzuerleben, wo Hilfe gebraucht wird.Die Freiwilligen werden während der Zeit in die Dienstgemeinschaftintegriert und bekommen einen vollständigen Einblick in dasjeweilige Arbeitsfeld. Unter Anleitung werden eigenständigAufgaben übernommen, so dass viele Erfahrungen gesammeltwerden können. Neben der Reflektion über die Arbeit werden in denBildungsseminaren die persönlichen Kompetenzen ausgebaut. DieInhalte der Seminare werden von den TeilnehmerInnen mitgestaltet.Ein Freiwilligendienst lohnt sich auf jeden Fall, neben Taschengeldund Sozialversicherung sind es die Erfahrungen und die entstehendenFreundschaften, die diese Zeit unvergesslich machen.Referenten:8Anne Lohmerpädagogische MitarbeiterinFSD Bistum MünsterN.b.aktiveR FreiwilligeR aus dem laufendenKursjahrBerufsinformationstage (BIT) 2015

Work und Travel, Au PairVerschiedene Institutionen wie zum Beispiel das 1964 gegründeteAmerican Institute For Foreign Study (AIFS) vermitteln Teilnehmerins Ausland.Abenteuerlustige können in Australien, Neuseeland oder KanadaJobben und Reisen kombinieren. Junge Frauen können als „AuPair in America“ ein Jahr oder länger in den USA Kinder betreuenund Weiterbildungskurse besuchen. Dafür erhalten sie neben freierKost und Logis auch ein wöchentliches Taschengeld. AIFS vermitteltauch Au Pairs auf den fünften Kontinent und ins Land der Kiwis.In Australien oder Neuseeland betreuen Au Pairs die Kids derGastfamilie für mindestens 6 Monate. Auch werden Mitarbeiterfür amerikanische Sommerferiencamps „Camp America“ gesucht,die den jungen Urlaubern Unterricht im Kanufahren, Schwimmen,Tennis, Reiten, Theaterspielen oder auch in anderen sportlichenoder kreativen Bereichen erteilen. Jeder Teilnehmer bekommt einTaschengeld und ein Zertifikat über seine Tätigkeit in den USA.Referentin:Monika HöwelhansBeraterin bei AIFSBerufsinformationstage (BIT) 20159

Duales StudiumMittwoch, 25. Februar 201518.00 UhrGymnasium LaurentianumVon-Ketteler-Straße 24Warendorf„Duales Studium“ Ausbildung, Studium –oder beides?Die GEA Westfalia Separator Group GmbH bietet mit dem dualenStudium eine besondere Perspektive: abgeschlossene Ausbildung,gute Integration in das Unternehmen sowie ein engagiertesStudium.Zu den Studiengängen gehören Bachelor of EngineeringMaschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau,Mechanische Verfahrenstechnik, Mechatronik und TechnischeRedaktion und Projektmanagement mit den Abschlüssen Bachelorof Science, Elektrotechnik, Fachinformatiker/-in Bachelor undBetriebswirt/-in VWA/Bachelor.Studium und Ausbildung sind inhaltlich an den betrieblichenPraxisphasen angepasst. Theoretisches Wissen wird in der Praxisgelebt und die praktische Erfahrung wirkt unterstützend bei denwissenschaftlichen Studienphasen.CLAAS bietet Abiturienten duale Studiengänge in diversenFachrichtungen an. Für CLAAS hat die Berufsausbildung hohePriorität, da die Ausbildung eigener Nachwuchskräfte einewichtige Zukunftssicherung darstellt. Der enge Kontakt in diePraxisbereiche bietet eine hohe Entscheidungssicherheit für denspäteren beruflichen Einsatz.Im kaufmännischen Studium kann zwischen ingenieurwesengewählt werden. Technikinteressierten Schülern bietet CLAAS10Berufsinformationstage (BIT) 2015

die Studiengänge Maschinenbau und Mechatronik an. AlleStudiengänge werden in Kooperation mit der Dualen HochschuleBaden-Württemberg (DHBW) in Stuttgart angeboten. Theorieund Praxisphasen wechseln sich alle drei Monate ab.Da CLAAS weltweit tätig ist, haben die Studenten die Möglichkeit,eine Praxisphase im Ausland zu verbringen. Alternativ kann aucheine Theoriephase an einer ausländischen Partnerhochschuleabsolviert werden.Referenten:Dr. Peter DegenHeinz-JosefWestbomkeCLAAS Selbstfahrende ErntemaschinenGmbH, HarsewinkelGEA Westfalia Separator Group GmbH,OeldeGerhard MeyerCLAAS Selbstfahrende ErntemaschinenGmbH, HarsewinkelN.b.Student/in von CLAAS und GEABerufsberatung Agentur für Arbeit Ahlen-MünsterBerufsinformationstage (BIT) 201511

Soziale ArbeitMittwoch, 25. Februar 201518.00 UhrGymnasium LaurentianumVon-Ketteler-Straße 24WarendorfAusbildungsziel: Sozialarbeiter/-in (BA) undSozialarbeiter/-in (MA)Soziale Arbeit versteht sich als Profession, die wissenschaftsfundiert bestrebt ist, praktische soziale Probleme Einzelner,in Gruppen und im Gemeinwesen zu lösen, zu lindern oderzu verhindern. Soziale Arbeit als Fachdisziplin wird überalldort benötigt, wo Kinder, Jugendliche und Erwachsenein eine soziale Krisenlage geraten, Konflikte in sozialenGemeinschaften entstehen oder Formen der außerschulischenBildung persönliche Entwicklungshilfe und Lernangebote erfordern. Soziale Arbeit ist zudem in den Aufgabenfeldernder Rehabilitation, Eingliederung und Integration tätig.Seit 2001 ist Soziale Arbeit auch in Deutschland durch dieHochschulrektorenkonferenz (HRK) und die Kultusministerkonferenz(KMK) offiziell als Fachwissenschaft anerkannt.Referenten:Wolfgang RütingDipl. SozialpädagogeLeiter des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien desKreises WarendorfLehrbeauftragter an der KathHO NW, Abt. MünsterSupervisor DGSvStudentinnen der staatlichen FH MünsterBerufsberatung Agentur für Arbeit Ahlen-Münster12Berufsinformationstage (BIT) 2015

Logistik, Verkehr, TouristikMittwoch, 25. Februar 201518.00 UhrGymnasium LaurentianumVon-Ketteler-Straße 24WarendorfGroße Logistikdienstleister planen, realisieren und betreibenganzheitliche Logistiklösungen für ihre Kunden. Die Entwicklungund Ausbildung von jungen Nachwuchskräften hat dabei fürLogistikdienstleister einen hohen Stellenwert. So werden dreijährigeduale Studiengänge an Hochschulen und Akademien angeboten,die mit dem akademischen Grad eines Bachelors of Arts beendetwerden. Die Ausbildung ist hochschulrechtlich entsprechendenAbschlüssen der Universitäten und Fachhochschulen gleichgestellt.Von den Studenten werden Mobilität und Flexibilität, Teamfähigkeitund Kontaktfreude erwartet.Auch die Touristik ist ein wichtiger Zweig der ständig wachsendenDienstleistungsberufe geworden. Ferne Länder, Sonne, Mobilitätund Erlebnisse prägen den Stoff, aus dem hier die Berufsträumegewebt sind. Die Tourismusbranche bietet abwechslungsreicheBerufsbilder und gute Aufstiegschancen.Ein Tourismusexperte nimmt Stellung zu den Fragen:Welche Ausbildungswege bieten sich an?Welche Qualifikationen und Kompetenzen sind gefragt?Was bieten touristische Berufe für die Zukunft?Referenten:Bettina PickFiege Deutschland Stiftung & Co. KG, GrevenGerd Leve, Hotel „Im Engel“Kerstin HartmeierFIRST REISEBÜRO Lückerts GmbH, MünsterN.b., VWA StudentBerufsinformationstage (BIT) 201513

WirtschaftswissenschaftenDonnerstag, 26. Februar 201518.00 UhrGymnasium LaurentianumVon-Ketteler-Straße 24WarendorfDie Globalisierung und die damit verbundenen rasantenEntwicklungen in der Arbeits- und Be rufswelt stellen großeHerausforderungen für die Führungskräfte von morgen dar.Qualifiziertes be triebs- und volkswirtschaftliches Wissen istun verzichtbar, um sich im zunehmend komplexe ren Wirtschaftsgeschehen zu behaupten. Wäh rend die moderneBetriebswirtschaftslehre sich mit der Führung und Steuerungvon Unterneh men mit Hilfe des umfangrei chen betriebswirt schaftlichen Instrumentariums beschäftigt, ver sucht dieVolkswirtschaftslehre, die fundamen talen Erkenntnisse überZusam menhänge und Abläufe der Gesamtwirtschaft zu erklären.We gen der engen Verflechtung der heutigen Welt wirtschaft sindbeide Disziplinen mehr und mehr durch internationale As pektegeprägt.Referenten:Rainer ReislohDipl.-BetriebswirtMitglied des Geschäftsführung der Deutschen ReiterlichenVereinigung, WarendorfDipl.-Kfm. Carl PinnekampGeschäftsführender Gesellschafter derTeutemacher Glas GmbH, WarendorfN.b.Student/in BWL14Berufsinformationstage (BIT) 2015

LehramtDonnerstag, 26. Februar 201518.00 UhrGymnasium LaurentianumVon-Ketteler-Straße 24WarendorfDie Ausbildung für eine Tätigkeit im Schuldienst gliedert sich inzwei Phasen: das Hochschulstudium und den sich anschließenden18monatigen Vorbereitungsdienst. Nach der Neuordnung derLehrerausbildung gibt es in NRW die folgenden Lehrämter:1. Lehramt an Grundschulen2. Lehramt an Haupt-, Real- und Gesamtschulen3. Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen4. Lehramt an Berufskollegs5. Lehramt für sonderpädagogische FörderungInteressenten für eine Lehrertätigkeit haben sich vor Aufnahme desStudiums für eines dieser Lehrämter und für die zu studierendenFachrichtungen bzw. Fächer zu entscheiden. Diese Entscheidungenbeeinflussen die Art der Ausbildung sowie die späterenEinstellungs- und Einsatzmöglichkeiten. Nach Beendigung derfachwissenschaftlichen Ausbildung an der Universität ist auch eineTätigkeit als Hochschullehrer möglich.Die Referenten beantworten gern Ihre Fragen zur Ausbildungund zu den späteren Tätigkeitsfeldern sowie zu den erforderlichenKenntnissen, Fähigkeiten und persönlichen Eigenschaften. Auch wennSie meinen den Lehrerberuf zu kennen, so erhalten Sie an diesemAbend Anregungen für Ihre Entscheidung zur Berufswahl.Referenten:Dr. Norbert NottebaumOberstudienrat a. D., WarendorfDr. Karin MeendermannAbgeordnete Lehrkraft, Studienberatung, Seminar für Didaktikdes Sachunterrichts, WWU MünsterRolf Zurbrüggen, Leiter der Volkshochschule WarendorfErwin Wekeiser, Oberstudiendirektor, Leiter Berufskolleg BeckumJosef NiehenkeLeiter der Heinrich-Tellen-Schule in WarendorfFörderschule für geistige Entwicklung (Sonderpädagogik)Jannik Euscher, Stud.-Ref.Sebastian Glatz, Stud.-Ref.Berufsberatung Agentur für Arbeit Ahlen-MünsterBerufsinformationstage (BIT) 201515

g, 26. Februar 201518.00 UhrGymnasium LaurentianumVon-Ketteler-Straße 24WarendorfDie durchgängige Informatisierung unserer Gesellschaft hat ebenerst begonnen. Zunehmend werden alle Bereiche unseres Lebens,seien es Unterhaltung, Geschäftsprozesse, Verwaltungsvorgängeoder technische Geräte von der Informationsverarbeitungdurchdrungen. Dies führt zu einem hohen Bedarf an Fachkräftenauf dem IT-Markt.Die facettenreichen Ausbildungsmöglichkeiten in der IT-Landschafthaben das Ziel, Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten zurErstellung von technischen oder betriebswirtschaftlichen Lösungenauf der Basis moderner Informations- und Kommunikationstechnologien zu verschaffen. Eine IT-Ausbildung muss einerseits dieGrundkonzepte vermitteln und andererseits das Können durchdas Erlernen des entsprechenden „Handwerks“ unterstützen,wobei auch die Förderung der sozialen Kompetenz ein wichtigerAusbildungsbaustein geworden ist.Die Referenten können gleichermaßen über Praxis, Ausbildungund Studium berichten.Referenten:Dipl.-Betriebswirt Klaus Wagner, GüterslohGeschäftsführender Gesellschafter Modus ConsultArno KindlerGeschäftsführender GesellschafterEDV-Systemhaus Arno KindlerAndré ickler bei Modus Consult, GüterslohJustin NeumannAuszubildender Fachinformatiker16Berufsinformationstage (BIT) 2015

Medizin/ZahnmedizinMontag, 2. März 201518.00 UhrMariengymnasiumVon-Ketteler-Straße 15WarendorfGesund zu bleiben oder zu werden zählt zu den höchstenPrioritäten unserer Gesellschaft. Das Arztbild in der Öffentlichkeiterfährt in Zeiten medizinisch-ethischer Konflikte, bei derschmerzhaften Vermittlung einer Beschränkung von Ressourcen imGesundheitswesen wie auch unter der vermehrten Einflußnahmebürokratischer Mechanismen auf das sensible Arzt-PatientVerhältnis eine zunehmend differenzierte Betrachtung.Es gibt heute mehr und mehr Studienabsolventen, die sich spätereiner nichtärztlichen Tätigkeit zuwenden, beispielsweise in derPharmaindustrie. In manchen Gebieten Deutschlands werden Ärzteim Ausland angeworben, so dass heute von einem „Ärztemangel“gesprochen wird.Der Beruf erfordert neben dem medizinischen Wissen unbedingtzusätzliche Fähigkeiten wie hohe soziale Kompetenz, Organisations-, Team- und psychisch-physische Belastungsfähigkeit.Im beruflichen Selbstvertrauen sollte offene Empathie mit demPatienten deutlich werden.Referenten:Dr. med. Thomas DorselFacharzt für Innere Medizinund KardiologeChefarzt Josephs-Hospital WarendorfDr. med. Andreas Menkhoffniedergelassener Facharzt für InnereMedizin, WarendorfDr. med. Christoph WildeAssistenzarzt, JosephsHospital WarendorfCornelia Dorselcand. med.(8. Semester, Uni Freiburg)Dr. med. dent. Andrea Sieversniedergelassene Zahnärztin,WarendorfBerufsinformationstage (BIT) 201517

Technische und Ingenieurwissenschaftliche BerufeMontag, 2. März 201518.00 UhrMariengymnasiumVon-Ketteler-Straße ngenieurDer Maschinen-/Anlagenbau und die Elektrotechnik sind heuteuntrennbar miteinander verknüpft. Bedingt durch die hohenArbeitskosten in den hochindustrialisierten Ländern erhältdie Automatisierung einen weiterhin steigenden Stellenwert.Für Ingenieure ist eine enge Zusammenarbeit zwischenElektrotechnik und Maschinenbau unter Einsatz modernsterInformationstechnologie zwingend erforderlich.Um im Wechselwirkungsbereich zwischen Wirtschaftlichkeit undTechnik die unterschiedlichen Anforderungen integrieren undProzesse optimieren zu können, brauchen Unternehmungen undVerwaltungen Fachleute, die technische und naturwissenschaftlicheKenntnisse besitzen und auch betriebswirtschaftlich undvolkswirtschaftlich ausgebildet sind. Diese Berufsfelder deckenWirtschaftsingenieure ab.Referenten:Dipl.-Ing. Bernd MünstermannGeschäftsführender Gesellschafter der Bernd MünstermannGmbH & Co. KGDipl.-Wirt.-Ing. Prof. Dr. Johannes SchwanitzGeschäftsführender Leiter, Institut für TechnischeBetriebswirtschaft - ITB, Fachhochschule MünsterWilhelm SchmidtBachelor of EngineeringJessica NiesterStudentin Maschinenbau (2. Semester)Berufsberatung Agentur für Arbeit Ahlen-Münster18Berufsinformationstage (BIT) 2015

MedienMontag, 2. März 201518.00 UhrMariengymnasiumVon-Ketteler-Straße 15WarendorfDie Medienwelt übt eine ganz besondere Faszination aus.Kritische Begleitung der Lokalpolitik in der Tageszeitung vorOrt, die große Reportage im nationalen Magazin oder dieLive-Berichterstattung in Rundfunk und Fernsehen: Die fundierteBasis für diese Medienarbeit wird immer in einer umfassendenAusbildung gelegt.In der Regel wird ein Universitätsstudium dem Volontariat beieinem Printmedium oder einem Sender vorgeschaltet. Nebendem soliden Handwerk gehören aber noch viele emotionaleEigenschaften zu einem guten Journalisten: Begeisterungsfähigkeit,Leidenschaft, Mut und Geradlinigkeit. Erfahrene Medienprofis ausder Praxis sowie junge Menschen am Anfang ihres journalistischenWerdegangs werden aus ihrer Sicht berichten.Referenten:Dirk Baldusstellv. Chefredakteur „Die Glocke“Holger BellerWDR MünsterFrank HaberstrohRadio WAFJulia GeppertJungredakteurinBerufsberatung Agentur für Arbeit Ahlen-MünsterBerufsinformationstage (BIT) 201519

Arbeitgeber BundeswehrDienstag, 3. März 201518.00 UhrMariengymnasiumVon-Ketteler-Straße 15WarendorfFührungskräfte der Bundeswehr –militärische und zivile KarrieremöglichkeitenDie Bundeswehr bietet mit einer Vielzahl herausfordernderund abwechslungsreicher Tätigkeiten Frauen und Männern dieMöglichkeit in den Streitkräften oder der BundeswehrverwaltungKarriere zu machen.Neben der militärischen Offizierslaufbahn bei Heer, Luftwaffe,Marine oder dem zentralen Sanitätsdienst, gibt es dieMöglichkeit bei der Bundeswehr eine Beamtenlaufbahn imgehobenen und höheren nichttechnischen oder technischenVerwaltungsdienst zu absolvieren.Grundbaustein der militärischen Offizierslaufbahn ist einIntensivstudium bei vollem Gehalt an den Universitätender Bundeswehr in Hamburg und München. Mit über 20verschiedenen Studiengängen bietet sich ein breit gefächertesAngebot an technischen Studiengängen,Psychologie,Wirtschafts-, sowie Geisteswissenschaften mit den ZielenBachelor oder Master.In der Bundeswehrverwaltung gibt es die Möglichkeit nebenbezahlten Bachelor-Ingenieursstudiengängen in Münchenund Mannheim an der Fachhochschule des Bundes inMannheim ein bezahltes duales Studium mit dem AbschlussDiplomverwaltungswirt (FH) zu absolvieren.Von militärischen und zivilen Führungskräften der Bundeswehrwird Teamfähigkeit, hohes Verantwortungsbewusstsein,20Berufsinformationstage (BIT) 2015

Arbeitgeber isationsgeschick gefordert.Erste Informationen zu militärischen und zivilenKarrieremöglichkeiten finden Sie unter www.bundeswehrkarriere.deDie Referenten informieren über Anforderungskriterien, zeigenBesonderheiten in den Berufsbildern auf, stellen Tätigkeitsfeldervor, berichten aus der Praxis und stehen für Ihre Fragen (auchzu Ausbildungsmöglichkeiten oder zum Thema FreiwilligerWehrdienst) gerne zur Verfügung.Referenten:Dominik BussekOberleutnant zur See u. KarriereberatungsoffizierJoachim WesthoffRegierungsamtmann u. ziviler KarriereberaterBerufsinformationstage (BIT) 201521

Steuerberatung / Wirtschaftsprüfung /Dienstag, 3. März 201518.00 UhrMariengymnasiumVon-Ketteler-Straße 15WarendorfBeide Tätigkeitsfelder bieten für junge Berufseinsteiger sehrgute Entwicklungschancen. Der Steuerberater hat neben derUmsetzung der steuer- und handelsrechtlichen Vorgaben verstärkterhöhte Anforderungen der Mandanten und der finanzierendenBanken an betriebswirtschaftliche Beratung und fundierteBerichterstattung zu erfüllen. Vorgestellt werden die Berufsbilderdes Steuerberaters und des Steuerfachangestellten, insbesonderedie Ausbildungswege und die Möglichkeiten der Weiterbildung.Im Bereich der Wirtschaftsprüfung haben verschärfte gesetzlicheBestimmungen zu einschneidenden Veränderungen geführt. DieReformen werden in naher Zukunft auch die Ausbildung zumBeruf des Wirtschaftsprüfers beeinflussen, so dass eine gezielteStudienplanung vorteilhaft sein wird. Aufgezeigt werden dieTätigkeitsfelder des Wirtschaftsprüfers sowie die möglichen Wegezur Erlangung des Berufsexamens.Referenten:Dipl.-Kfm. Andreas RoseWirtschaftsprüfer undSteuerberaterJulia Wenge, Bachelor of ScienceDipl.-Kfm. Dirk PülmSteuerberater und Fachberater fürInternationales SteuerrechtIris KrügerDipl.-HandelslehrerinBerufsberatung Agentur für ArbeitAhlen-Münster22Berufsinformationstage (BIT) 2015

FinanzverwaltungFinanzbeamter langweilig,trocken,öde?!Mit diesen Vorurteilen hat der Beruf des Finanzbeamtenim gehobenen Dienst nichts zu tun. Der Beruf bietet nachBeendigung des dreijährigen dualen Studienganges ander Fachhochschule für Finanzen in Nordkirchen und denPraxisphasen im Finanzamt ein vielfältiges Arbeitsangebot.Neben verschiedenen Aufgabenbereichen im Innendienst bestehtebenfalls die Möglichkeit, im Außendienst als Betriebsprüferoder Steuerfander tätig zu werden. Darüber hinaus gibt esweitere Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten.Die verschiedenen Aufgabenbereiche werden bereits in derpraxisnahen Ausbildung vermittelt, so dass ein vereinfachterBerufseinstieg stattfindet.Neben der Anwendung rechtlicher Grundlagen mitwirtschaftlichem Verständnis beinhaltet der Beruf desFinanzbeamten auch den Umgang mit den Bürgern und dieArbeit im Team in angenehmer Arbeitsatmosphäre.Die Referenten stellen den dualen Studiengang und die speziellenBerufsanforderungen der Finanzbeamten vor und stehen fürEinzelfragen zur Verfügung.Referenten:Oberregierungsrat Stephan BeckmannDiplom-Finanzwirtin Johanna RuthmannDiplom-Finanzwirt Johannes Zurfährvom Finanzamt WarendorfBerufsinformationstage (BIT) 201523

Forst- und Landwirtschaft, GartenbauDienstag, 3. März 201518.00 UhrMariengymnasiumVon-Ketteler-Straße 15WarendorfFörster: Mit dem Tablet-PC in den WaldDas Aufgabenspektrum des Försters hat sich in den letztenJahren massiv gewandelt. Während für die Bevölkerung derFörster in Uniform noch Pfeife rauchend mit Flinte und Dackel(am langen Arm) durch den Wald spazierte, ist die Realitätheute eine völlig andere.Zu den Aufgaben des Försters zählen die ordnungsgemäßePflege des Waldes sowie die Sicherung seiner vielen ökologischenund wirtschaftlichen Funktionen. Betreuung und Beratungvon Waldbesitzern sind in einer dienstleistungsorientiertenGesellschaft mit einer hohen Spezialisierung wichtigezukunftsfähige Tätigkeitsfelder. Planung, Durchführung undKontrolle aller forstlichen Arbeiten sind weitere Module, die alsDienstleistungen von Förstern durchgeführt werden. Der aktuelleHolzboom sorgt für zusätzliche Berufsperspektiven.Verwendung finden die Studienabsolventen sowohl in der privatenund öffentlichen Verwaltung (Forstämter, Landschaftsbehörden)als auch in der freien Wirtschaft (z.B. Dienstleistungsbereich,Holzhandel,.).Landwirt: ein Beruf mit ZukunftDie Landwirtschaft beschäftigt sich mit der wirtschaftlichen Nutzung und Pflege des Bodens durch Pflanzenbau undTierhaltung. Das Studium baut auf naturwissenschaftlichen,technischen und wirtschaftswissenschaftlichen Grundfächern auf.Es gliedert sich in die Hauptrichtungen Pflanzenproduktion, Tierproduktion,Wirtschafts- und Sozialwissenschaften des Landbaussowie Landschaftsentwicklung auf.24Berufsinformationstage (BIT) 2015

Forst- und La

Duales Studium Mittwoch, 25. Februar 2015 18.00 Uhr Gymnasium Laurentianum Von-Ketteler-Straße 24 Warendorf „Duales Studium“ Ausbildung, Studium – oder beides? Die GEA Westfalia Separator Group GmbH bietet mit dem dualen Studium