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Team Steinmeier D. Butzmann

Team SteinmeierDr. Frank-Walter Steinmeiergeboren am 05. Januar 1956in Detmold, Kreis Lippe,verheiratet, ein Kind Thomas Köhler1966 - 1974Besuch des Neusprachlichen Gymnasiums in Blomberg1974 - 1976Bundeswehrdienst1976 - 1982Studium der Rechtswissenschaft,seit 1980 zusätzlich der Politikwissenschaft,an der Justus Liebig-Universität in Gießen1982Erste Juristische Staatsprüfung1983 - 1986Juristischer Vorbereitungsdienst in Frankfurt/M. und Gießen1986Zweite Juristische Staatsprüfung1986 - 1991Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhlfür öffentliches Recht und Wissenschaft von der Politik,Fachbereich Rechtswissenschaft, Universität Gießen1991Referent für Medienrecht und Medienpolitik in der Niedersächsischen Staatskanzlei1993 - 1994Leiter des persönlichen Büros des niedersächsischen Ministerpräsidenten1994 - 1996Leiter der Abteilung für Richtlinien der Politik, Ressortkoordinierung und –planung1996 - 1998Staatssekretär und Leiter der Niedersächsischen Staatskanzlei1998 - 1999Staatssekretär im Bundeskanzleramt und Beauftragter für die Nachrichtendienste1999 – 2005auch Chef des Bundeskanzleramtesseit November 2005Bundesminister des Auswärtigenseit November 2007Vizekanzler

Team SteinmeierHarald ChristMittelstandspolitikGeboren 1972 in Gimbsheim bei WormsIndustriekaufmannUnternehmerische Tätigkeitseit 2003:Inhaber und Chairman der Christ Capital Aktiengesellschaftseit 10/2008:Inhaber und Vorsitzender des Vorstandes der CUSTODIA Treuhand undVermögensverwaltungBeruflicher Werdegang10/2007 – 06/2008Generalbevollmächtigter der der Weberbank Actiengesellschaft, mit Sitz in Berlin10/2007 – 06/2008:Leiter des Geschäftsbereiches Private Banking undMitglied des Bereichsvorstandes der Westdeutsche Landesbank AG (WestLB)04/2005 – 09/2007:Vorsitzender des Vorstandes der HCI Capital AG; Unternehmerischer Aufbau desUnternehmens; Steigerung der Mitarbeiterzahl von 60 auf 300 Personen,Verachtfachung des Unternehmensergebnisses von 5 Mio. Euro auf 40 Mio. EuroVorbereitung des Börsenganges; Aufnahme in den SDAX am 5. Oktober 2005.01/2004 – 03/2005:Geschäftsführender Gesellschafter der HCI Holding GmbH08/2002 – 12/2003:Vorsitzender der Geschäftsführung der HCI Holding GmbH1999 – 07/2002:Direktor Sales / Marketing, Geschäftsbereich Private Bankingbei der Deutsche Bank AG in Frankfurt am Main und Berlin1999 – 07/2002:Direktor Vertriebssteuerung Deutsche Bank 24 AG1991 – 1999:Vertriebsdirektor bei der BHW Holding AG, Hameln davor Organisationsleiter,Bezirksleiter, nebenberufl. VermittlungBerufsausbildung1991 – 1996:Berufsbegleitende Bank- und Versicherungsausbildung1989 – 1992:Ausbildung zum Industriekaufmann (IHK) bei den Stadtwerken WormsSoziales EngagementAus unternehmerischer Verantwortung resultierendes soziales und kulturelles Engagement in unterschiedlichen Projekten; unter anderem Förderung von Deutschlands Gründerinitiative enable2start

Team SteinmeierKarin Evers-Meyer, MdBBehindertenbeauftragteGeboren am 10. September 1949in Neuenburg (Friesland)Ev.-luth., verheiratet, zwei Söhne Frank OssenbrinkBerufliche Laufbahn: Mittlere Reife mit 16 JahrenKaufmännische AusbildungBegabtenabiturAcht Jahre Akademie der Künste, BerlinRückkehr nach Friesland, ErziehungsphaseBeginn der AutorentätigkeitFreie Mitarbeit für Radio und FernsehenSelbstständige Autorin für IndustriefilmePolitische Laufbahn:seit 1986Mitglied des Kreistags Frieslandvon 1994 bis 2002Landrätin in Frieslandvon 1998 bis 2002Mitglied des niedersächsischen Landtagsseit 2002Mitglied des Deutschen Bundestagsseit 2005Mitglied des Ausschusses für Arbeit und Sozialesseit 2002Mitglied des Verteidigungsausschussesseit 2005Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter MenschenMitglied verschiedener Vereinigungen und Organisationen

Team SteinmeierUdo FolgartLandwirtschaftspolitikGeboren am 13.07.1956 in NauenWohnort: Grünefeld, HVLverheiratet, zwei Kinder1975Abitur1975 - 1977Grundwehrdienst1977 - 1982Studium an der Universität Rostock,Abschluss: Diplomagraringenieur1982 - 1986verschiedene Leitungsfunktionen in der LPG Paaren1986 - 1991Vorsitzender der LPG Paarenseit 1991Geschäftsführer der Agro-Glien GmbH Paaren/GlienPolitik und Gesellschaft1990Mitbegründer der Initiative MAFZ(Märkisches Ausstellungs- und Freizeitzentrum Paaren/Glien)1991 - 1995Vorsitzender des Kreisbauernverbandes Nauen e. V.seit 1995Vorsitzender des Kreisbauernverbandes Havelland e. V.seit 1998Kreistagsabgeordneter im HavellandMärz 2003Wahl zum Präsidenten des Landesbauernverbandes Brandenburg e. V.seit Oktober 2004Mitglied im Brandenburger Landtagseit 2004Aufsichtsratsvorsitzender der ZMP i.L.seit Juni 2006Vizepräsident DBV

Team SteinmeierDagmar Freitag, MdBSportpolitik03.03.1953 in Letmathe(jetzt Iserlohn) geboren Frank OssenbrinkPersönliche Daten1972Abitur1972 - 1977Studium der Anglistik und Sportwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum1978 - 1980Referendarzeit Lehramt Realschule in Gelsenkirchen1980 - 1992Wihelm-Busch-Realschule Schwerte1992 - 1994Städt. Gesamtschule Schwerte1975Eintritt in die SPD1987 - 1989Stellv. Stadtverbandsvorsitzende der SPD-Iserlohn1992-1994;1999-2001Stellv. Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Iserlohn-Nord-WestFunktionen1989-1999 Ratsmitglied der Stadt Iserlohn; 1989-1999 Vorsitzende des Sportausschusses der Stadt Iserlohn;seit 1994 Mitglied des Deutschen Bundestages (MdB); seit 1994 Mitglied im Sportausschuss; seit 1998 Sportpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion; seit 1998 Berichterstatterin der SPD-Bundestagsfraktion in derKommission des Ältestenrates des Deutschen Bundestages für Innere Angelegenheiten (zuständig für das Parlamentarische Patenschaftsprogramm); 1999-2002 Stellv. Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Technologie;seit 2000 Mitglied Sportrat Landes-SPD; 2001-2006 Mitglied Landesvorstand NRW SPD; seit 2001 Vizepräsidentin des Deutschen Leichtathletik Verbandes (DLV); 2002-2005 Stellv. Mitglied im Ausschuss für Bildung und Forschung; 2005-2008 Stellv. Mitglied im Finanzausschuss; seit 2005 Stellv. Mitglied im Innenausschuss;seit 2005 Stellv. Mitglied Unterausschuss Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik; seit 2005 Vorstand SPD-Landesgruppe NRW; seit 2005 Mitglied Vorstand der SPD-Bundestagsfraktion; seit 2009 Stellv. Mitglied im Auswärtigen Ausschuss

Team SteinmeierSigmar Gabriel, MdBUmweltpolitik Frank OssenbrinkGeboren am 12. September 1959 in Goslar,eine Tochter,GymnasiallehrerBesuch der Realschule und des Gymnasiums (Abitur) in Goslar; 2jähriger Wehrdienst;Studium an der Universität Göttingen für das Lehramt an Gymnasienin den Fächern Deutsch, Politik und Soziologie.1976-1989Kinder- und Jugendarbeit in der SPD-nahen Jugendorganisation„Sozialistische Jugend Deutschlands - Die Falken“1977Eintritt in die Sozialdemokratische Partei Deutschlandsseit 1979Mitglied der Gewerkschaft ÖTV, später der IG Metall und der Arbeiterwohlfahrt1983-1988Dozent in der politischen Erwachsenenbildung bei der Bildungsvereinigung Arbeitund Leben und für die Gewerkschaften ÖTV und IG Metall19871. Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien1987-1998Kreistagsabgeordneter des Landkreises Goslar19882. Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien1989-1990Lehrer in der beruflichen Erwachsenenbildung im Bildungswerkder Niedersächsischen Volkshochschulen1990-2005Direkt gewähltes Mitglied des Niedersächsischen Landtages1990-1994Mitglied im Umweltausschuss des Niedersächsischen Landtages1991-1999Ratsherr der Stadt Goslar, in dieser Zeit Vorsitzender des Umweltausschusses1994-1997Innenpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion1997-1998Stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD-Landtagsfraktion1998-1999Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion1999-2005Mitglied des SPD-ParteivorstandesDez. 1999 bis März 2003Ministerpräsident des Landes Niedersachsen2003 bis 2005Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktionseit Oktober 2005Direkt gewähltes Mitglied des Deutschen Bundestagsfür den Wahlkreis 49 (Salzgitter-Wolfenbüttel)seit 22. November 2005Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

Team SteinmeierHubertus Heil, MdBNeue Medien Susi KnoellGeboren am 3. November 1972 in Hildesheim;evangelisch; verheiratetPolitikwissenschaftlerAbitur am Gymnasium am Silberkamp Peine;Zivildienst beim Paritätischen Wohlfahrtsverband PeineStudium der Politikwissenschaft und Soziologiean der Universität Potsdam und Abschluss an der Fernuniversität HagenMitarbeiter im Landtag Brandenburg1998Mitarbeiter einer Bundestagsabgeordneten1988Eintritt in die SPDSeit 1998Mitglied des Deutschen Bundestages2001 – 2007Stellvertretender Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Peine2001 – 2007Stellvertretender Vorsitzender des SPD-Bezirks BraunschweigSeit November 2005Generalsekretär der SPDHerausgeber der Zeitschrift "Berliner Republik",Mitglied der Arbeiterwohlfahrt, Mitglied VfB Peine, TSV Bildung

Team SteinmeierDr. Barbara Hendricks, MdBVerbraucherschutzpolitik Christiane WegenerGeboren am 29. April 1952 in Kleve;katholischAbitur 1970Studium der Geschichte und Sozialwissenschaften in Bonn1976Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien1980Promotion zum Dr. phil.1976 bis 1978Honorartätigkeit beim Deutschen Studentenwerk1978 bis 1981Referentin in der Pressestelle der SPD-Bundestagsfraktion1981 bis 1990Sprecherin des nordrhein-westfälischen Finanzministersseit 1991Ministerialrätin im Ministerium für Umwelt, Raumordnung und Landwirtschaftdes Landes Nordrhein-Westfalen,Referatsleiterin für grenzüberschreitende Planungen.Mitglied der IG Medien/ver.di, der Arbeiterwohlfahrt, des Vereins "Gegen Vergessen - Für Demokratie" sowiemehrerer kulturfördernder Vereine; Mitglied des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge.Mitglied der SPD seit 1972, seit 1989 Vorsitzende der SPD Kreis Kleve, 1987 bis 2001 Mitglied des Landesvorstandes der SPD Nordrhein-Westfalen, 1984 bis 1989 Mitglied des Kreistages Kleve.1990 bis 2001 Mitglied des Parteirates, seit November 2001 Mitglied des Bundesparteivorstandes; seit Oktober2007 Schatzmeisterin der Bundes-SPD.Mitglied des Bundestages seit 1994; Oktober 1998 bis November 2007 Parlamentarische Staatssekretärin beimBundesminister der Finanzen.

Team SteinmeierBarbara KisselerKulturpolitik08.09.1949 geboren in Asperden,Kreis KleveAusbildung1955 bis 1959Katholische Grundschule Bever, Hückeswagen1960 bis 1970St. Angela, Privatgymnasium der Ursulinen, Wippersfürth1. Juli 1970Abitur1970 bis 1978Studium der Fächer Theaterwissenschaft, Film- und Fernsehwissenschaft,Germanistik und Pädagogik an der Albertus-Magnus-Universität Köln22.12.1977Magister ArtiumBeruflicher Werdegang1977 bis 1978Deutschlandfunk, WDR sowie Carl-Duisberg-Gesellschaft,wissenschaftliche Mitarbeiterin1978 bis 1981Stadt Bonn, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Kulturdezernat1982 bis 1986Stadt Hilden, Leitung des Kulturamtes1986 bis 1993Landeshauptstadt Düsseldorf, Leitung des KulturamtesMai 1993 bis Juli 2003Land Niedersachsen, Hannover, Niedersächsisches Ministerium fürWissenschaft und Kultur, Leitung der Abteilung KulturAugust 2003 bisNovember 2006Staatssekretärin für Kultur bei der Senatsverwaltung für Wissenschaft,Forschung und Kultur des Landes Berlinseit Februar 2006Honorarprofessur am Studiengang Kulturarbeit an der Fachhochschule Potsdamseit November 2006Chefin der Senatskanzlei des Landes Berlin

Team SteinmeierUlrike Merten, MdBVerteidigungspolitikGeboren am 13. Dezember 1951 in Bielefeld,evangelisch, verheiratet, zwei Kinder,Kauffrau / Drogistin D. Butzmann/F. Jaenicke/S. Knoll/B. KraehahnPolitischer WerdegangSeit 1972:Mitglied der SPD1988 bis 1999:SPD-Ortsvereinsvorsitzende1992 bis 2001:SPD-Kreisvorsitzende im Kreis Gütersloh1989 bis 2001:Mitglied im Bezirksvorstand der SPD Ostwestfalen-Lippe1994 bis 1999:Mitglied des Kreistages Gütersloh.Seit 1998:Mitglied des Deutschen BundestagesSeit 2002:Wahlkreis Rhein-Sieg IIArbeit in den Ausschüssen des Deutschen Bundestagesseit 1998:ordentliches Mitglied des Verteidigungsausschussesseit 2002:stellvertretendes Mitglied des Ausschusses für Wahlprüfungseit 05/2005:Vorsitzende des VerteidigungsausschussesPolitische SchwerpunkteVerteidigungs- und Sicherheitspolitik; erweiterter Sicherheitsbegriff; der Mensch in den Streitkräften (Verbesserung der Fürsorge & Betreuung der Soldaten und ihrer Familie); Fortführung der Transformation der Bundeswehr; Strukturen in der Bundeswehr; Weiterentwicklung der transatlantischen und europäischenBündnispartnerschaft; Auslandseinsätze; Verteidigungshaushalt und Beschaffungsvorhaben; Innere Führung &Wehrgerechtigkeit; Innere Sicherheit; Reservistenkonzept; Kommunale Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung; Gleichstellung von Frauen und Männern in der GesellschaftMitgliedschaften (Sicherheits- & Verteidigungspolitik)Mitglied des 3. Beirates der Bundesakademie für Sicherheitspolitik; Förderkreis Deutsches Heer e.V.; DeutscheGesellschaft für Wehrtechnik e.V. (DWT); Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V.; BundeswehrSozialwerk e.V.; Deutsche Atlantische Gesellschaft e.V.; Deutsches Rotes Kreuz; „Gegen Vergessen für Demokratie“ e.V.; Vereinigung der Helfer und Förderer des Technischen Hilfswerks NRW e.V.; Malteser-Hilfsdienst e.V.

Team SteinmeierAndrea Nahles, MdBBildungs- und Integrationspolitik Christian PlambeckGeboren am 20. Juni 1970 in MendigWohnort: Weiler bei MayenBeruf: Literaturwissenschaftlerin (MA)1988Eintritt in die SPD1989Gründung des SPD-Ortsvereins Weiler,von 1989 bis 2007 Vorsitzende des Ortsvereins1993 bis 1995Landesvorsitzende der Jusos in Rheinland-Pfalz1995 bis 1999Bundesvorsitzende der Jusosseit 1997Mitglied im SPD-Parteivorstand1998 bis 2002Mitglied des Deutschen Bundestagesseit Mitte 1999Mitglied des Kreistages Mayen-Koblenz1999 bis 2009Vorsitzende des SPD-Kreisverbandes Mayen-Koblenz2000 bis 2008Vorsitzende des Forum Demokratische Linke 21 (2000 Mitbegründerin)seit März 2004Leiterin der Projektgruppe Bürgerversicherung des SPD-Parteivorstandesseit Oktober 2005Mitglied des Deutschen Bundestagesseit Oktober 2007stellvertretende Vorsitzende der SPDseit November 2007Sprecherin für Arbeits- und Sozialpolitik der SPD-Bundestagsfraktionseit Januar 2008Mitglied des Vorstandes der SPD-BundestagsfraktionWeitere Mitgliedschaften: Vorsitzende des Fördervereins Willy-Brandt-Zentrum Jerusalem; EurosolarBUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland); IG Metall (Industriegewerkschaft Metall);Arbeiterwohlfahrt; attac; Verein der Freunde der Benediktinerabtei Maria Laach e. V.

Team SteinmeierThomas Oppermann, MdBInnenpolitikgeboren am 27. April 1954 in Freckenhorst,Kreis Warendorfdrei Töchter, ein SohnSeit 2005Mitglied des Deutschen BundestagesSeit 27. Nov. 2007Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-BundestagsfraktionMitglied des ÄltestenratsMitglied der Ältestenratskommission zur Rechtsstellung der AbgeordnetenMitglied im Gemeinsamen Ausschuss nach Art. 53 a GGMitglied des Parlamentarischen Kontrollgremiums (PKG)Mitglied im VermittlungsausschussStellv. Mitglied im Ausschuss für Wahlprüfung, Immunität und GeschäftsordnungStellv. Vorsitzender der Deutsch-Israelischen ParlamentariergruppeBis Nov. 2007ordentliches Mitglied im Ausschuss für Bildung,Forschung und TechnikfolgenabschätzungVon 2006 bis Nov. 2007Obmann der SPD-Fraktion für den Geheimdienst-Untersuchungsausschuss1990 bis 2005Mitglied des Niedersächsischen Landtages2003 bis 2005Wirtschaftspolitischer Sprecher1998 bis 2003Minister für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen1999 bis 2004Vorsitzender des Kuratoriums der Volkswagenstiftung1990 bis 1998Rechtspolitischer Sprecher1986 bis 1990Richter an den Verwaltungsgerichten in Hannover und Braunschweig(1988 bis 1989 Rechtsdezernent bei der Stadt Münden)Studium der Rechtswissenschaften in Göttingen mit anschließendem Assessorexamen; Zweijähriger USA-Aufenthalt mit Aktion Sühnezeichen/Friedensdienste inWashington D.C. und New York; Studium der Germanistik und Anglistik in TübingenSozialdemokratische Partei DeutschlandsSeit 1989Vorsitzender des SPD-Unterbezirks GöttingenSeit 1980Mitglied der SPD

Team SteinmeierDr. Carola Reimann, MdBHochschul- und Forschungspolitikgeboren am 25.08.1967 in Goch/Kreis uflicher Werdegangseit 200020001998-19991994Politischer Werdegangseit 2008seit 2002seit 1997seit 19861990-1997Promotion am Institut für Technologie an der Bundesforschungsanstaltfür Landwirtschaft (FAL) in BraunschweigDiplomStudium der Biotechnologie an der TU BraunschweigAbitur am Städtischen Gymnasium GochMitglied des Deutschen BundestagesProjektleiterin medizinisches MarketingReferentin im Bereich Public HealthWissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Technologie an derBundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL) in BraunschweigMitglied des Landesvorstandes der SPD NiedersachsenUnterbezirksvorsitzende der SPD BraunschweigMitglied im Unterbezirksvorstand Braunschweig der SPDMitglied der SPDVorsitzende und stellv. Vorsitzende des Juso-Unterbezirks BraunschweigAusschüsse und Gremienseit 2008 Mitglied im parlamentarischen Beirat zu Fragen der Ethik insbesondere in den Lebenswissenschaften(Ethikbeirat); seit 2007 Mitglied im Vorstand der Landesgruppe Niedersachsen in der SPD-Bundestagsfraktion;seit 2005 gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagfraktion; seit 2005 Mitglied des Fraktionsvorstandes; seit 2005 Mitglied im Ausschuss für Gesundheit, stellv. Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung undTechnikfolgenabschätzung; seit 2000 Mitglied im Netzwerk Berlin; 2004-2006 Senatorin der Fraunhofer Gesellschaft; 2002-2005 Mitglied in der Enquete-Kommission „Ethik und Recht der modernen Medizin“; 2002-2005Mitglied im Ausschuss für Gesundheit und soziale Sicherung und Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschungund Technikfolgenabschätzung; 2000-2002 Mitglied im Ausschuss für Gesundheit, Mitglied im Petitionsausschuss und Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit; Mitglied im Ausschuss fürBildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung; 2000-2002 Mitglied der Enquete-Kommission „Recht undEthik in der modernen Medizin“

Team SteinmeierOlaf Scholz, MdB Pep AvilaArbeit und SozialpolitikGeboren am 14. Juni 1958 in Osnabrück,verheiratet mit Britta Ernst, der Parlamentarischen Geschäftsführerin der SPD-Fraktion inder Hamburger Bürgerschaft.seit 21. November 2007Bundesminister für Arbeit und SozialesOktober 2005 bis November 2007Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion2002 bis 2004Generalsekretär der SPDseit Dezember 2001Mitglied im Parteivorstand der SPD2000 bis 2004Landesvorsitzender der SPD HamburgMai 2001 bis Oktober 2001Innensenator der Freien und Hansestadt Hamburg1998 bis Mai 2001 und seit 2002Mitglied des Deutschen Bundestages (direkt gewählt im Wahlkreis Hamburg-Altona)1994 bis 2000Vorsitzender der SPD Altona1987 bis 1989Vizepräsident der „International Union of Socialist Youth“1982 bis 1988stellvertretender Bundesvorsitzender der Jungsozialisten1975Eintritt in die SPDseit 1985Rechtsanwalt (Anwaltstätigkeit ruht)Mitgliedschaften in der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG), der Arbeiterwohlfahrt ( AWO),im Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), Hamburgischer Anwaltverein,Arbeitsgemeinschaft Fachanwälte für Arbeitsrecht im Deutschen Anwaltverein

Team SteinmeierManuela SchwesigFamilien-, Jugend-,Frauen- und Seniorenpolitikgeboren am 23. Mai 1974 in Frankfurt (Oder)verheiratet, einen SohnManuela Schwesig wurde am 23. Mai 1974 in Frankfurt (Oder) geboren. Sie ist verheiratet und hat einen Sohn. ImAnschluss an das Abitur am Gymnasium Seelow (1992) absolvierte sie von 1992 bis 1995 ein Studium an derFachhochschule für Finanzen in Königs Wusterhausen mit dem Abschluss als Diplom-Finanzwirtin (FH). Von1992 bis 2000 arbeitete sie im Finanzamt Frankfurt (Oder), von 2000 bis 2002 im Finanzamt Schwerin. Im Mai2002 wechselte sie zum Finanzministerium Mecklenburg-Vorpommern.Seit 2003 ist Manuela Schwesig Mitglied im SPD-Kreisvorstand Schwerin, von 2004 bis 2008 war sie Mitglied derStadtvertretung der Landeshauptstadt Schwerin. Dort war sie zunächst stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Kinder-, Familien- und Frauenpolitik sowie Verwaltungsmodernisierung. Von Oktober2007 bis Oktober 2008 war sie Fraktionsvorsitzende.Seit 2004 ist sie Mitglied der Sozialdemokratischen Gesellschaft für Kommunalpolitik e.V. (SGK) sowie Sprecherin der Kommunalakademie Kurs Ost 2004 der Bundes SGK. Von 2005 bis 2007 war sie Kreisvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen in Schwerin.Seit 2005 ist Manuela Schwesig Mitglied im SPD-Landesvorstand Mecklenburg-Vorpommern, von 2007 bis 2008war sie Mitglied im geschäftsführenden SPD-Landesvorstand Mecklenburg-Vorpommern.Seit dem 6. Oktober 2008 ist Manuela Schwesig Ministerin für Soziales und Gesundheit des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

Team SteinmeierPeer SteinbrückFinanz- und Wirtschaftspolitik D. Butzmann/F. Jaenicke/S. Knoll/B. KraehahnGeboren am 10. Januar 1947 in Hamburg,verheiratet,drei Kinder1968Abitur, anschl. zwei Jahre Dienstzeit bei der Bundeswehr1969Eintritt in die SPD, jetzt Mitglied im Ortsverein Hilden1970 bis 1974Studium der Volkswirtschaft und der Sozialwissenschaft an der Christian-AlbrechtsUniversität in Kiel, Abschluss als Diplom Volkswirt im Dezember 19741974 bis 1976Werkvertrag mit dem Bundesbauministerium (Raumordnung und Regionalplanung)1976 bis 1977Mitarbeit in der Planungsgruppe des Bundesministeriums für Forschung und Technologie1977 bis 1978Persönlicher Referent der Bundesminister Hans Matthöfer bzw. Volker Hauff1978 bis 1981Tätigkeit im Bundeskanzleramt im Spiegelreferat zum Bundesministeriumfür Forschung und Technologie1981Tätigkeit in der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland in Ost-Berlin,Abteilung Wirtschaft1981 bis 1982Persönlicher Referent des Bundesministers für Forschung und Technologie, von Bülow1983 bis 1985Koordinierender Referent im Arbeitsbereich Umweltschutz der SPD-Bundestagsfraktion1985 bis 1986Grundsatzreferent für volkswirtschaftliche Fragen des Umweltschutzes in der Planungsgruppe des Ministeriums für Umwelt, Raumordnung und Landwirtschaft desLandes Nordrhein-Westfalen1986 bis 1990Leiter des Büros des Ministerpräsidenten des Landes NRW, Johannes Rau1990 bis 1992Staatssekretär im Ministerium für Natur, Umwelt und Landesentwicklungdes Landes Schleswig-Holstein1992 bis 1993Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Technologie und Verkehrdes Landes Schleswig-Holstein1993 bis 1998Minister für Wirtschaft, Technologie und Verkehr des Landes Schleswig- Holstein1995Eintritt in die IG Metall1998 bis 2000Minister für Wirtschaft und Mittelstand, Technologie und Verkehr des Landes NRW2000 bis 2002Finanzminister des Landes Nordrhein-Westfalen2000 bis2005Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen2002 bis 2005Ministerpräsident des Landes Nordrhein-WestfalenSeit November 2005Stellvertretender Vorsitzender der SPD und Bundesminister der Finanzen

Team SteinmeierWolfgang Tiefensee, MdBVerkehrs-, Bau- undStadtentwicklungspolitik Bundesregierung/Fassbender1955 in Gera geboren,verheiratet, Vater von vier Kindern1973Nach dem Abitur Ausbildung zum Facharbeiter für Nachrichtentechnik.1975Wehrdienst als Bausoldat, (Verweigerung Dienst mit der Waffe).1979Studienabschluss als Ingenieur für industrielle Elektronik.Von 1979 bis 1986Entwicklungsingenieur für Forschung und Entwicklungim VEB Fernmeldewerk Leipzig.1982Berufsbegleitendes Postgradualstudium zumFachingenieur für Informatik im Bauwesen.1986 bis 1990Entwicklungsingenieur an der Technischen Hochschule Leipzig.1988Berufsbegleitendes Studiummit Abschluss Diplomingenieur für Elektrotechnik.1989 bis 1990Politische Arbeit am Runden Tisch Leipzig,Berufung als Stadtrat ohne Ressort, kurzzeitig Stadtverordneter.1990Amtsleiter des Schulverwaltungsamtes.1992Stadtrat (Dezernent) für Schule und Bildung der Stadt Leipzig.1994Bürgermeister und 1. Stellvertretender des Oberbürgermeisters,Dezernent für Jugend, Schule und Sport.1995Eintritt in die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD).1998Wahl zum Oberbürgermeister der Stadt Leipzig.Präsidiumsmitglied des Deutschen Städtetages.2001-2005Vizepräsident des Sächsischen Städte- und Gemeindetages.Von 2002 bis 2004Präsident des Städtenetzwerkes EUROCITIES.Im April 2005Wiederwahl zum Oberbürgermeister der Stadt Leipzig.Seit 22. November 2005Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowieBeauftragter der Bundesregierung für die neuen Bundesländer.Seit Juni 2009Vorsitzenden des „Forum Ostdeutschland der Sozialdemokratie e.V.“ (FOD)

Team SteinmeierHeidemarie Wieczorek-Zeul, MdBEntwicklungshilfepolitik D. Butzmann/F. Jaenicke/S. Knoll/B. KraehahnGeboren am 21. 11 1942 in Frankfurt am MainWohnort: Wiesbaden,Wahlkreis 180 (Wiesbaden),seit 1998 direkt gewählte Abgeordnete1961-1965Studium an der Universität Frankfurt, Englisch und Geschichte1965-1974Lehrerin an der Friedrich-Ebert-Schule in Rüsselsheim1965Eintritt in die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)1968-1972Stadtverordnete in Rüsselsheim1972Mitglied des Kreistages in Groß-Gerau1974-1977Bundesvorsitzende der SPD-Nachwuchsorganisation Jungsozialisten1979-1987Mitglied des Europäischen Parlaments im Außenwirtschaftsausschussmit Schwerpunkt Außenhandel, europäische Entwicklungspolitik, internationaleAbkommen und im Ausschuss zur Gleichstellung von Frauenseit 1987Mitglied des Deutschen Bundestages1987-1998Europapolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion1988-1999Bezirksvorsitzende der südhessischen SPD1993-2005stellvertretende Vorsitzende der Bundes-SPDseit Okt. 1998Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und EntwicklungSchwerpunkte ihrer Arbeit:Schaffung von Regeln zur gerechten Gestaltung der Globalisierung; Globale Armutsbekämpfung; Stärkung derRolle der Frauen; Aufbau des zivilen Friedensdienstes und des entwicklungspolitischen Freiwilligendienstes„weltwärts“; Förderung erneuerbarer Energien; Reform der Weltbank

Team SteinmeierBrigitte Zypries, MdBJustizGeboren am 16. November 1953 in Kassel;ledig, keine KinderVon 1972 bis 1977Studium der Rechtswissenschaft in GießenNach der ersten juristischen Staatsprüfung 1977 Referendariat imLandgerichtsbezirk Gießen. 1980 zweite juristische StaatsprüfungAnschließend bis 1985wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Gießen.Von 1985 bis 1988Referentin in der Hessischen StaatskanzleiVon 1988 bis 1990wissenschaftliche Mitarbeiterin am BundesverfassungsgerichtAb 1991Referatsleiterin und von 1995 bis 1997 Abteilungsleiterinin der Niedersächsischen StaatskanzleiVon 1997 bis 2002war Brigitte Zypries StaatssekretärinBis 1998im Niedersächsischen Ministerium für Frauen, Arbeit und Soziales,von November 1998 bisOktober 2002Seit 18. Oktober 2005im Bundesministerium des Innern.Ab September 1999 Vorsitzende im Staatssekretärsausschuss zur Steuerungdes Programms der Bundesregierung „Moderner Staat - moderne Verwaltung“Mitglied des Deutschen BundestagesSeit dem 22. Oktober 2002 ist Brigitte Zypries Bundesministerin der Justiz;

Team Steinmeier 1975 Abitur 1975 - 1977 Grundwehrdienst 1977 - 1982 Studium an der Universität Rostock, Abschluss: Diplomagraringenieur 1982 - 1986 verschiedene Leitungsfunktionen in der LPG Paaren