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myWarm zur Optimierung vonZentralheizungs- und Kühlanlagendurch Computer gesteuertenhydraulischen AbgleichBertram HübnerLöblich & HübnerEnergie- Effizienz & Haustechnik GmbH 2012Auszüge dürfen gerne unter Angabe derQ uelle „Löblich & Hübner Gm bh/W ien“verwendet werden!

Dürfen wir uns kurz vorstellen?Löblich & Hübner wurde Anfang 2010 gegründetmit dem Ziel intelligente und nachhaltige EnergieEffizienzlösungen zu entwickeln und anzubieten.Durch die Verbindung von Know-How und der persönlichenErfahrung der 3, langjährig in führenden Positionen tätigenGründer, war es möglich binnen kürzester Zeit mit myWarm ein neue und innovative Lösung für den hydraulischen Abgleichund die Qualitätssicherung von Zentralheizungen zurSerientauglichkeit zu entwickeln, namhafte Kunden von derQualität der Lösung zu überzeugen und erste geeigneteMontagepartner für die Anwendung zu finden.Neben der Entwicklung und Anwendung von myWarm gemeinsam mit geschulten Fachpartnern, entwickelt Löblich &Hübner anforderungsspezifische Energie Effizienz Konzepte imBereich der Haustechnik und setzt diese für Ihre Kunden um.Ing. Maximilian LöblichG es c häfts führenderG es ells c hafter1 7 Jahre E rfahrung imBereic hH eizungs bau ,I ns tallations tec hnik,M es s - & Regeltec hnikBertram HübnerG es c häfts führenderG es ells c hafter2 0 Jahre E rfahrung imBereic hP roduktentwic klung,I nformations T ec hnik, Sys temdes ign,EDVDr. Reinhard A rtakerG es ells c hafter, Finanzen,4 0 Jahre E rfahrung imBereic hU nternehmens führung,C ontrolling, Finanzierung,Kommunikation

Technische Innovationen. führten in den letzten Jahrenzu Verbesserungen bei der Effizienz! Höhere Wirkungsgrade bei Wärmeerzeugern Hocheffiziente Pumpen Optimierte Regelungen Bessere Heizkörper Niedertemperaturheizungen. aber

Aber was davon kommt wirklich an?So wie in vielen anderen Bereichen unserer technisierten Weltfehlt in den meisten Anlagen das entscheidende Glieddie Verbesserungen „auf die Straße“ zu bringen!

Aber was davon kommt wirklich an?So wie in vielen anderen Bereichen unserer technisierten Weltfehlt in den meisten Anlagen das entscheidende Glieddie Verbesserungen „auf die Straße“ zu bringen!Bei Zentralheizungen undZentralkühlanlagen fehlt meistder hydraulische Abgleich!

Kein Abgleich, oder Abgleich mangelhaftFehlender oder mangelhafter hydraulischer Abgleich bedeutet imHeizbetrieb : Über- und Unterversorgung vonAnlagenteilen/ Heizkörpern im System Komforteinschränkungen, oder Komfortverlust (Raumwird nicht warm, Probleme mit Aufheizzeiten, etc.) Hohe Systemtemperaturen und geringeStrangspreizungen Hohen Hilfsenergieeinsatz aufgrund hoherPumpenleistungen Hohes Verschwendungspotential Verlustreicher Betrieb! (prozentuell umso größer,je besser die thermische Gebäudequalität ist!)

Im Prinzip gilt immer:Geringste UnterschiedeBei den Widerständen sorgen fürunterschiedliche DurchflussmengenRichtig gewählteMengenbegrenzungen sorgenfür gewünschte Durchflussmengen

Hydraulischer AbgleichBedeutet lt. NormAbgleich derunterschiedlichenhydraulischen Widerständevielenin der gesamten Anlagezurgemäß der Auslegung bzw. Heizlastrichtigen Versorgungaller Heizflächen!

Was bisher geschah .1. Berechnung der für jeden Heizkörper notwendigenDurchflussmengen anhand der Heizlast. Grundannahme: bei allen Heizkörpern stehen diegleichen Vorlauftemperaturen zur Verfügung2. Berechnung der hydraulischen Widerstände auf Basis der KVWerte aller Komponenten(Rohre, Bögen, Armaturen, HK, etc) Kleinste Abweichungen wirken in der 4. Potenz auf dasBerechnungsergebnis. Keine Zugänglichkeit desRohrnetzes im Bestand.3. Berechnung der Einstellwerte von voreinstellbaren Ventilen. 7 bis 10 Stufen geben wenig Flexibilität4. Richtige manuelle Einstellungder voreinstellbaren Ventile lt. Tabelle Verwechslungsgefahr mit hohem Überprüfungsaufwand

Was bisher geschah .1. Berechnung der für jeden Heizkörper notwendigenDurchflussmengen anhand der Heizlast. Grundannahme: bei allen Heizkörpern stehen diegleichen Vorlauftemperaturen zur Verfügung2. Berechnung der hydraulischen Widerstände auf Basis der KVWerte aller Komponenten(Rohre, Bögen, Armaturen, HK, etc) Kleinste Abweichungen wirken in der 4. Potenz auf dasBerechnungsergebnis. Selten volle Zugänglichkeit desRohrnetzes im Bestand.FEHLER-Quelle 1FEHLER-Quelle 23. Berechnung der Einstellwerte von voreinstellbaren Ventilen. 7 bis 10 Stufen geben wenig Flexibilität4. Richtige manuelle Einstellungder voreinstellbaren Ventile lt. Tabelle Verwechslungsgefahr mit hohem ÜberprüfungsaufwandFEHLER-Quelle 3FEHLER-Quelle 4

Viele Anlagen bieten daher folgendes Bild:1.Komfortverlust durch unterversorgte Heizkörper- führte zum Ruf nach Abhilfe.2. Mangels praktikabler Lösungen wurden/werden- Vorlauftemperatur und Pumpenleistung erhöht.3. Der meist nur leichten Verbesserung der Situation(meist aber trotzdem nicht zufriedenstellend) steht gegenüber: Schlechterer Wirkungs-/Nutzungsgrad, Höheres Verschwendungspotential Höherer Verbrauch!

Wenig überraschend:Ist-Situation im Bestand90 %* allerZentralheizungenIn Deutschlandsind schlecht,oder mangelhafthydraulischabgeglichen!in Österreich undEU- weit ist eskaum anders!*Quelle Optimus Studiewww.optimus-online.de

Es gibt jetzt eine Lösung!Sicherer, präziser hydraulischer Abgleich, samtAnlagenoptimierung, Funktionsprüfung, Dokumentation undQualitätssicherung!

myWarm - voll optimiert und perfektabgestimmt für den baupraktischen Alltag! Ohne Berechnung hydraulischer Widerstände (KV) Ohne Führungspläne In Sanierung und Neubau mit bis zu 2.000 Heizk. Ohne Öffnung des Wasserführenden Systems(daher ohne Gewährleistungsübergang) Schmutzfrei und rasch durchführbar Während des laufenden Betriebs durchführbar Sicher, präzise, durch Messung und Protokollnachgewiesene, dauerhaft & nachhaltigeOptimierung

myWarm Verfahren - GrundlagenFür alle Heizkörper in einem Stranggelten lt. Norm bei Auslegung und Auswahlimmer die gleichen Systemtemperaturen!Beispiel: 55 45 20Systemtemperaturen: 55/45/20Grad C VorlaufGrad C RücklaufGrad C RaumtemperaturGleiche Systemtemperatur bei allen Heizkörpern Gleiche Mitteltemperatur bei allen HeizkörpernBeispiel: Systemtemperaturen: 55/45 Mitteltemperatur 50

myWarm Verfahren - GrundlagenDaraus folgt:Wenn alle Heizkörper die gleicheMittel-Temperatur aufweisen,werden alle Heizkörper mit denentsprechend der Auslegungrichtigen Wassermengenversorgtund alle hydraulischen Widerständesind präzise abgeglichen!

myWarm Verfahren - Lösung1. Gleichzeitige Messung der Vor- undRücklauftemperatur von jedem Heizkörperbei konstanter Vorlauftemperatur im StrangmyWarm Serverüber myWarm M obilfukV P N2. Laufende Analyse aller Messwerte3. Errechnung von passenden Einstellwertenfür jeden Heizkörper50 C22 C4. Schrittweise Begrenzung der maximalenDurchflussmengen mit den myWarm EinstellKomponenten durch Begrenzung des Ventilhubsder Thermostatventile20 C55 C54 C48 C5. Abgleich ist präzise erreicht wenn alle Heizkörperdie gleiche Mitteltemperatur aufweisen!0,511,522,518 C53 C33,5

myWarm Mess- & Einstell- KomponentenDie Einstellungenbleiben nach dem Abgleich immyWarm EVB(Einstellbarer Ventilhub-Begrenzer)auf jedem Heizkörper Thermostatventildauerhaft gespeichert.

So wirkt der myWarm EVBBeliebiges Thermostatventil

So wirkt der myWarm EVB - MontageBeliebiges Thermostatventilmit montiertem myWarm EVB (Einstellbarer Ventil Hub-Begrenzer)

So wirkt der myWarm EVB - EinstellungEinstellung des myWarm EVBmit dem myWarm Einstellwerkzeug

So wirkt der myWarm EVB - EinstellungEinstellung des myWarm EVBmit dem myWarm Einstellwerkzeug

So wirkt der myWarm EVB - EinstellungEingestelltes myWarm EVB

So wirkt der myWarm EVB - EinstellungEingestelltes myWarm EVB mit Thermostatstift

So wirkt der myWarm EVB - EinstellungEingestelltes myWarm EVBmit aufgesetztem Thermostatkopf

myWarm EVB für jedes ThermostatventilEingestelltes myWarm EVBmit aufgesetztem ThermostatkopfM28M30.

So wirkt das myWarm Hydraulik- Optimierungssystemhydraulischer Abgleichdurch automatisierte Begrenzung des maximalenVentilhubs an jedem Heizkörper Thermostatventil.Dauerhafter Erhalt der Einstellungen durch myWarm EVBEinstellbarer Ventilhub-Begrenzer auf den ThermostatventilenmyWarm EVB sind für jeden Ventil-Typ lieferbar.Nutzung eventuell vorhandene Rücklaufverschraubungen, KVSEinsätze und Strangregulierventile, zur Grobeinstellungbei zu großen Differenzdrücken.Präzise Feinst-Einstellung mit Hilfe computergesteuerter undfachmännisch überwachter Mess & Einstell-Werkzeuge(myWarm VRE) auf allen Heizkörpern.0,511,522,533,5

myWarm DatenkommunikationmyWarm kommuniziert kabbellos!myWarm Serverüber myWarm M obilfukV P NMessdatenübermittlung:- von Funk sensoren auf jedem Heizk örper (Vorl-/Rück l-/Raum -tem peratur.) (m ax 6.000 in e inem Netz, m ehrereNetze gem einsam verwaltbar, Intervall: 30 Sek !)- über k ask adierbare R outer/Range Ex tender(bis zu 500)- im 868Mhz Haustechnik Funk band- zur m yW arm Basis Station (Datensam m ler)- über Mobilfunk m yW arm VPN55 C- zum m yW arm ServerEinstelldatenübermittlung:- vom m yW arm Server- zu m yW arm Einstellwe rk ze ugen(VRE)auf jedem Heizk örper (m ax 2.000)45 C22 C20 C55 C18 C53 C54 C17 C50 C48 C46 C40 C36 CDie Datenkommunkation im Systemerfolgt nach dem Einschalten automatisch!- Plug & Play20 C21 C18 C53 C54 C53 C17 C48 C47 C45 C32 C24 C

myWarm DatenverwaltungVerwaltung/Systemsteuerung Vorort:- myWarm mobile : Smartphone App für:- Erfassung der Heizkörperdaten(Position, Technik)- Zuordnung: Messgerät zu Heizkörper(QR Code)- Funktionskontrolle derMess & Einstellkomponenten- Empfang und Bestätigung von Vorortmanuell durchzuführenden Arbeitsaufträge- myWarm Server:- Datenbank zur Daten-Verwaltung, Messwert-Analyseund Berechnung der Einstellwerte- Web-basierte Datenvisualisierung für Monitoringaller Vorgänge und Prozesse- Kommunikationsfunktionen für Vorort manuelldurchzuführende Arbeitsaufträge

myWarm Protokoll, zeigt Messwerte & Qualität! Strangzuordnungrichtiger Anschluß der HeizkörperVentiltestVersorgungssituation der Heizkörper

myWarm Protokoll, nachgewiesener Abgleich!27,4 K4,2 K

myWarm Protokoll, zeigt Optimierungspotential!27,4 K - 4,2 K 23,2 K27,4 K4,2 K

myWarm OptimierungStrangspreizungen einstellennach dem Abgleich aller Heizkörper durch Anpassungder Pumpenförderleistung bzw. Strangregulierventilendie Spreizungen für Wärmeerzeuger passend einstellen.Heizkurven optimierennach dem hydraulischen Abgleich auf Basis desProtokolls an die optimierte Versorgungssituationanpassen.Monitoringdurch laufendes Monitoring die Anlageneinstellungen und dasBenutzerverhalten noch feiner optimieren.Falsch dimensionierte Heizkörperkönne durch weiteren Abgleich auf eine errechneteAbweichung von der Mitteltemperatur präziseentsprechend der Heizlast eingestellt werden.

myWarm Optimierung - technischPumpenförderleistung und Förderhöhewirken nach dem Abgleich auf alle Heiz-/Kühlflächen gleichmäßig und immer im richtigenVerhältnis.Vorlauftemperatur und Spreizungauf den besten Wirkungsgrad bei der Wärmeerzeugung und auf tatsächlichen Wärmebedarfdes Gebäudes optimierbar.Jegliche Leistungsänderungenwirken gleichmäßig, zeitnahe, und im richtigenVerhältnis auf alle Heizkörper

myWarm Optimierung Effizienz & Komfortdurch optimierten Heizungsbetrieb: Gleichmäßige und zeitnahe Aufheizung Höheren Komfort Reduktion des Verschwendungspotentialsdurch niedrigere Systemtemperaturen höherer Brennwertnutzen geringere Bereitschafts- und Strahlungsverluste bessere JAZ bei Wärmepumpen höheren Nutzungsgrad für Fernwärme Bedarfsgerechtere Versorgung von Heizkörpernund Räumendurch Geringere Pumpenleistungen Verringerung von Fliessgeräusche besserer Regelbarkeit geringerer Hilfsenergieverbrauch

Was die Optimierung mit myWarm bringtKomfortverbesserungEinsparungen von bis zudauerhafteund25%desVerbrauchs!dauerhafteCO2 Reduktionsamt SchonungvonRessourcenundKlima!

Optimierung mit myWarm - rasch, einfachund praktikabel für den baupraktischen Alltag! Ohne Berechnung hydraulischer Widerstände (KV) Ohne Führungspläne In Sanierung und Neubau mit bis zu 2.000 Heizk. Ohne Öffnung des Wasserführenden Systems(daher ohne Gewährleistungsübergang) Schmutzfrei und rasch durchführbar Während des laufenden Betriebs durchführbar Sicher, präzise, durch Messung und Protokollnachgewiesene, dauerhaft & nachhaltigeOptimierung

myWarm Dienstleistung KurzanalyseBegutachtung und Schätzung des O ptim ierungspotentialsDiagnoseMessung der Versorgungssituation.Protok ollierung der Q ualität des Abgleichs,Protok ollierung der Pum pen & R egelungs Einstellungen.Em pfehlung von O ptim ierungsm aßnahm enFunktions & Qualitäts-CheckUm fang von Diagnose Strangzuordnung,Prüfung auf Zirk ulationsrichtungen/Anschlüsse,Prüfung der richtigen Funk tion der Therm ostatventile.Mess- & Ergebnisprotok oll für jeden Heizk örper und jeden Strang Hydraulischer AbgleichUm fang von Funk tions- & Q ualitäts-Checkhydraulischer Abgleich aller Heizkörper auf gleiche Mitteltem peraturMess- & Ergebnisprotok oll für jeden Heizk örper und jeden StrangAnlagenoptimierung 1. SchrittErstoptim ierung der Strangspreizungen und der Heizk urven Anlagenoptimierung mit MonitoringO ptim ierung der Strangspreizungen und der Heizk urven sam tFernüberwachung der R aum tem peraturen über W unschzeitraum .

myWarm Zusatz-Dienstleistung Abgleich auf Abweichung von der MitteltemperaturManueller Abgleich über RücklaufverschraubungAnlagen SpülungAnlagenwasser Analyse und Aufbereitung nach ÖN H5195Anlagenentlüftung Einbau neuer ThermostatköpfeVoll-ThermostatisierungEinbau von Therm ostatventilen vor dem Abgleich,Aufsetzen neuer Therm ostatk öpfe nach dem Abgk eich EinzelraumregelungEinbau von Motortehrm ostatventilen zur Regelung e inzelner Räum eund Zonen Pumpentausch Heizlastberechnung

Optimierung mit myWarm . und Ihr Energieverbrauch wird sich ändern! Wärmerzeuger-Optimierte Systemtemperaturen Niedrigste Pumpenleistungen Auslegungsgerechte Leistung an allen Heizkörpern Keine störenden Strömungsgeräusche Gleichmäßige, zeitnahe Erwärmung allerHeizkörper und Räume in allen Lastsituationen Nachgewiesene Versorgungs- und Funktionssicherheit Maximal Effizienter Anlagenbetrieb

Herzlichen Dankfür Ihre Aufmerksamkeit!Bei Fragen können Sie uns gerne anrufen, oder schreibenLöblich & Hübner Energie- Effizienzund Haustechnik GmbH 43 1 997 19 21 [email protected] Infos zu myWarm unter www.myWarm.eu!

Kein Abgleich, oder Abgleich mangelhaft Fehlender oder mangelhafter hydraulischer Abgleich bedeutet im Heizbetrieb : Über- und Unterversorgung von Anlagenteilen/ Heizkörpern im System Komforteinschränkungen, oder Komfortverlust (Raum wird nicht warm, Probleme mit Aufheizzeiten, etc.) Hohe Systemtemperaturen und geringe Strangspreizungen