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Digitale Kompetenzen in derAus- und Weiterbildung von morgenGrundlagenpapierJuli 2017

2Digitale Kompetenzen:Mehr als Umgang mit TechnikDigitale Kompetenzen in der Aus- und Weiterbildung von morgen: Das ist das Schwerpunktthema 2017 im Dialogprozess „Arbeit 4.0– made in Berlin“. Am 17. Mai 2017 kamen dazuauf dem EUREF-Campus in Schöneberg rund160 Teilnehmende zur Konferenz „Gute Arbeitin europäischen Metropolen gestalten. DigitaleKompetenzen in der Aus- und Weiterbildungvon morgen“ zusammen. Parallel dazu hat dieSenatsverwaltung für Integration, Arbeit undSoziales das Thema vom 8. Mai bis zum 7. Juli2017 in einem Online-Dialog mit Expertinnenund Experten aus Berufsbildung, Verwaltung,Wissenschaft, Wirtschaft und Politik diskutiert.Dabei hat sich gezeigt: Für die digitale Hauptstadt Berlin braucht es ein neues, gemeinsamesGrundverständnis digitaler Kompetenzen. Bislang löst der Begriff bei vielen Menschen vorallem technische Assoziationen aus – etwa dasErlernen von Programmiersprachen, der Umgang mit spezifischen IT-Systemen, das Aufsetzen einer IT-Sicherheitsinfrastruktur.Im Dialogprozess „Arbeit 4.0 – made in Berlin“verfolgen wir ein erweitertes, ganzheitlichesGrundmodell digitaler Kompetenzen. Dabeigeht es um viel mehr als nur den Umgang mitTechnik. Unter digitalen Kompetenzen fassenwir im Besonderen personale und soziale Kompetenzen, die es Menschen ermöglichen, sichsouverän durch eine digitalisierte (Arbeits-)Welt zu bewegen. Das Ziel ist hierbei nicht eineeinseitige Anpassung der Arbeitenden an neueAnforderungen des Arbeitsmarkts, sondernvielmehr die Befähigung zur Mitgestaltung desdigitalen Wandels.Dazu gehört beispielsweise, relevante Informationen aus dem Netz zu beschaffen, diesezu bewerten und ziel- und ergebnisorientierteinzusetzen, grundlegende Prozesse einer digitalisierten (Arbeits-)Welt zu verstehen undmitzugestalten, diverse Informations- undKommunikationsformen zu nutzen, einenguten und sicheren Umgang mit Daten zuentwickeln, die richtigen technischen Mittelauszuwählen und einzusetzen, um anstehende Aufgaben selbstorganisiert zu lösen sowieberufs- und prozessübergreifend in Teams zusammenzuarbeiten.Vorliegendes Grundlagenpapier stellt diesesGrundmodell digitaler Kompetenzen aus demDialogprozess „Arbeit 4.0 – made in Berlin“ vor– und die nächsten Schritte dafür, die Systemeder Aus- und Weiterbildung so zu gestalten,dass sich die Berlinerinnen und Berliner demWandel in ihrem Arbeitsumfeld nicht nur anzupassen können, sondern die Chance haben,Veränderungsprozesse aktiv mitzugestalten.„Digitale Kompetenzen sind für mich eineHaltung, neue Dinge auszuprobieren, herauszufinden, wie sie funktionieren und dafür alle technischenund nicht-technischen Möglichkeiten zunutzen.“ (Tiina Huovila, Lernkoordinatorin an der Berufsschule Tampere,im Beitrag „Spielend fit für dieAusbildung“)

3Gute Arbeit 4.0 in der digitalenMetropole Berlin: Wovon wir ausgehenDigitale Kompetenzen sind die Grundlage einerdynamischen Wirtschaft 4.0 in der digitalenHauptstadt Berlin. Davon profitieren Beschäftigte, Unternehmen und die Stadt gleichermaßen. Viele Partnerinnen und Partner sindgefragt, die Rahmenbedingungen für eine zukunftsfeste digitale Aus- und Weiterbildungzu gestalten: Politik und Verwaltung, Unternehmen, Akteurinnen und Akteure der betrieblichen Mitbestimmung, Wirtschafts- und Sozialverbände, Wissenschaft und Bildung.Im Dialogprozess „Arbeit 4.0 – made in Berlin“gehen wir dabei von folgenden Annahmen aus:1. Arbeit hat ZukunftNach einer Untersuchung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) liegtdas Automatisierungspotenzial in Berlin deutlich niedriger als im Rest der Bundesrepublik.Dies hängt insbesondere damit zusammen,dass die wirtschaftliche Struktur Berlins – imGegenteil zu der in anderen Teilen Deutschlands – nicht vorrangig von Industrie, sondernvon Dienstleistungen geprägt ist.Annähernd neun von zehn Beschäftigten inBerlin sind in einem Dienstleistungsberuf undsomit in einer Branche beschäftigt, die verglichen mit anderen Berufssegmenten dasniedrigste Automatisierungspotenzial aufweist.Dazu zählen wissensintensive Beratungsberufe, aber auch Gastronomie und Handel, Gesundheit und Pflege sowie Bildung und sozialeArbeit. Schwer automatisierbare Tätigkeitenwie Kommunikation, Service, Kreativität, persönliche Nähe und Koordination bestimmenihren beruflichen Alltag.Technik unterstützt Menschen bei diesen Aufgaben. Sie kann menschliche Arbeit jedoch nichtersetzen. Vor diesem Hintergrund sind Erwerbund Ausbau digitaler Kompetenzen Aufgabe inallen Branchen und Berufsfeldern in Berlin.Arbeit 4.0: Der Mensch bleibtDie meiste Arbeit in Berlin wird Prognosen zufolge auch in Zukunft durch Menschen 44,4%14,9%40,4%8,1%gering (0-30%)mittel (30-70%)Automatisierungspotenzial*Quelle: IAB Berlin-Brandenburg, Digitalisierung der Arbeit 2017* Automatisierungspotenzial (AP): Dieser Anteil der Tätigkeiten könnte bereits jetztganz oder teilweise durch Computer erledigt werden, geringes AP: 0 bis 30 %,mittleres AP: 30 bis 70 %, hohes AP: 70%hoch (70-100%)

42. Digitale Kompetenzen und gute Arbeit 4.0gehören zusammenFür den Erwerb und Ausbau digitaler Kompetenzen brauchen Menschen die Sicherheit einerguten Beschäftigung. Arbeit 4.0 muss nicht nursicher, gesund und fair vergütet sein, sondernauch den Raum lassen für persönliche undfachliche Entwicklung. Dazu gehört die guteVereinbarkeit von beruflichen Verpflichtungenmit der individuellen Aus- und Weiterbildung,sowie etwa mit Familie oder Pflege.Gute Arbeit 4.0 als Gestaltungsauftrag berührtFragen nach dem gesellschaftlichen Zusammenleben ebenso, wie nach Arbeitszeit undArbeitsschutz, nach Mitbestimmung, nach gesetzlichen Ansprüchen auf Weiterbildung undkonkreten Modellen, mit Hilfe von Technik aucham Arbeitsmarkt benachteiligte Menschen einzubeziehen und einer digitalen Spaltung derGesellschaft entgegenzuwirken. Gestaltung bedeutet dabei, sowohl die entstehenden Potenziale zu nutzen, als auch die Risiken zu erkennen und gegenzusteuern. Der Mensch zählt, dieTechnik dient.3. Kulturwandel in der Weiterbildung:Bildungsberatung 4.0Mit Digitalisierungsprozessen verbunden istdie Herausforderung, sich in kürzer werdendenAbständen neues Wissen anzueignen. Kontinuierliche Weiterbildung ist deshalb ein zentralerSchlüssel um Beschäftigungsfähigkeit auchin der digitalen Transformation zu erhalten.Neben der Definition von Kompetenzanforderungen ist dafür eine neue Kultur lebensbegleitenden Lernens ebenso wichtig wie eineBildungsberatung, die sich an neuen Erfordernissen im Zuge einer Arbeitswelt 4.0 orientiert.Bildungsberatung schafft eine Verbindungzwischen individuellen Bedürfnissen, beruflichen Qualifikationen und sich wandelnden Anforderungen. Die Beratung dient nicht nur derFörderung der beruflichen Entwicklung (Weiterbildung oder Beschäftigung, wie es etwa imFokus der Bundesagentur für Arbeit steht), sondern auch der Stärkung gesellschaftlicher Teilhabe und Selbstbestimmung. Deshalb setzenwir uns weiter für eine unabhängige, flächendeckende und auf Freiwilligkeit basierende Beratungsinfrastruktur ein. Hierbei ist es wichtig,bestehende Angebote auf Landesebene zu berücksichtigen und weiterzuentwickeln.4. Arbeit 4.0 muss europäisch und international gestaltet werdenDie digitale Transformation wirkt sich auf Regionen und Länder mit verschiedenen Strukturen und Ausgangsbedingungen unterschiedlich aus. Gleichzeitig ist der digitale Wandel einProzess, der nicht national begrenzt, sondernglobal verläuft. Deshalb braucht es einen gemeinsamen Dialog über Herausforderungendes digitalen Wandels, bei dem insbesondereMetropolen in einem Erfahrungsaustauschvoneinander lernen können.Digitale Kompetenzen als Grundlage für gute Arbeit 4.0 in BerlinIm Modellprojekt „Zusatzqualifikationen fürdigitale Kompetenzen in der Aus- und Weiterbildung“ haben wir erstmals berufsübergreifende digitale Kompetenzen definiert, dieMenschen brauchen, um sich souverän undanschlussfähig in der Arbeitswelt im digitalenWandel bewegen zu können. Dieses Modelldient als Orientierung dafür, wie Qualifizierung4.0 gestaltet werden kann.Fünf Handlungsfelder haben die ABB Ausbildungszentrum Berlin gGmbh und die k.o.sGmbH im Auftrag der Senatsverwaltung fürIntegration, Arbeit und Soziales entwickelt.„Es geht um einGrundverständnis technischer Möglichkeiten und dieBereitschaft, sich auf individuelleBedürfnisse einzulassen. Wenn eineszum anderen kommt, sind tolle Innovationen und Produkte möglich.“(Tim Fahrendorff, CareerFoundry,im Beitrag „Betreutes Lernenim Netz“)Eingeflossen sind die Erfahrungen der Berliner Kammern und Berufsverbände, vonGewerkschaften, Unternehmenund der Wissenschaft: Neben Grundlagen der Digitalisierung und Kompetenzender Informations- und Kommunikationstechnologie gehören dazu vor allem auch personale Kompetenzen zum selbstorganisierten,kreativen Handeln und zur Bewältigung vonHerausforderungen unter Nutzung digitalerTechnologien – etwa im Bereich des Lernensmit digitalen Medien oder im Umgang mit Daten, Systemen und Prozessen.

5Entwicklung einer Struktur für dieZusatzqualifikation „Berufsübergreifendedigitale Kompetenzen“ (in fünf Bausteinen)GRUNDLAGEN DER DIGITALISIERUNGLERNEN UND ARBEITEN IN DER DIGITALEN WELTTechnische Treiber: Umgang mit cyberphysischen Systemen, M2M-Kommunika tion,Clouddiensten und dem Internet der Dinge;grundlegendes Verständnis der Funktion desdigitalen NetzesLernen mit digitalen Medien: Selbstständige Rechercheund Auswertung von Daten, kritischer Umgang mitInformationen; individuelles Erzeugen, Teilen und Managenvon WissenDigitale Gesellschaft: Überblick über den Wandelder Arbeitswelt; Grundlagenwissen zu digitaler KommunikationDigital gesteuertes Wissensmanagement:Umgang mit Informations- & KommunikationsnetzwerkenWissensvermittlung: Interdisziplinäres mitwachsendesVerständnisIKT-KOMPETENZUMGANG MIT DATENSYSTEME & PROZESSEHardware: Umgang mit neuentechnischen Geräten;Einrichten von PCs und /oder anderen EndgerätenDatensicherheit: KritischerUmgang mit Datensicherheit; RollenbilderArbeitsprozesse: Gestaltung vonInnovationen; Qualitätsbewusstsein;Soziotechnische Kompetenzen;subjektivierte ErfahrungenSoftware: Programmierkenntnisse; Umgang mit Anwendungsprogrammen; Implementieren vonAnwendungssoftwareIKT-Architektur: Breites IT-VerständnisDatenschutz: Datenschutzrechtliche Bestimmung kennenund anwendenDatenanalyse und -auswertung:Dokumentations- und Lesekompetenz im Umgang mit DatenWertschöpfung: Verständnis für betriebliche Abläufe, Zusammenhängeund WertschöpfungskettenÜberbetriebliche Prozesse /Vernetzung: Kritischer Umgang mitSystemsicherheitQuelle: ABB Ausbildungszentrum Berlin gGmbh und k.o.s GmbH im Auftrag der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales

6Die nächsten Schritte. Auf dem Wegzur digitalen Aus- und Weiterbildungvon morgenAusgehend von dem Grundmodell digitalerKompetenzen beabsichtigt die Berliner Senatsarbeitsverwaltung folgende Schritte umzusetzen, um die einzelnen Kompetenzfelder ineiner guten digitalen Aus- und Weiterbildungzu verankern: D ie für Arbeit zuständige Senatsverwaltung,die ABB Ausbildungszentrum Berlin gGmbHund die k.o.s GmbH entwickeln gemeinsam„Zusatzqualifikationen für digitale Kompetenzen in der Aus- und Weiterbildung“weiter. Ziel ist es, den Ansatz einer Zusatzqualifikation für digitale Kompetenzen breitin Unternehmen zu etablieren sowie derenUmsetzung und Anwendung in der dualenAusbildung sowie der Weiterbildung zu befördern. D er Dialogprozess „Arbeit 4.0 – made in Berlin“ ist Teil einer Kommunikationsstrategie,um die Chancen der Digitalisierung und dieMöglichkeiten ihrer Gestaltung mit einerbreiten Öffentlichkeit zu diskutieren. R essortübergreifend arbeitet die Sonderkommission „Ausbildungsplatzsituation undFachkräftesicherung“ daran, alle beteiligtenAkteure in die Entwicklung einer digitalenAus- und Weiterbildung der Zukunft einzubeziehen. D ie Senatsverwaltung für Integration, Arbeitund Soziales prüft die Möglichkeit weitererModellprojekte, um mit Hilfe digitaler Möglichkeiten die Chancen von Langzeitarbeitslosen am Arbeitsmarkt zu verbessern, sowiedie Inklusion von Menschen mit Behinderungen zu fördern. D er Berliner Senat macht seinen Einfluss aufeuropäischer Ebene geltend, um die Anforderungen der Digitalisierung in Bezug aufAus- und Weiterbildung als Schwerpunkt beider zukünftigen Ausgestaltung der Strukturfonds, insbesondere des EuropäischenSozialfonds (ESF), zu stärken.„DerErwerb digitalerKompetenzen ist nicht alleindarauf ausgerichtet, in einembestimmten Beruf „mithalten“ zukönnen. Diese Kompetenzen befähigen dieMenschen, in allen Lebensbereichen auchund zunehmend digital zu interagieren. [ ]Dazu müssen sie sich fachliches Wissen undKönnen aneignen, aber ebenso verändertepersonale und soziale Kompetenzen.“(Kerstin Josupeit, Nutzerin vonmein.berlin.de)„Man kann hier dreiwichtige Handlungsansätzedefinieren: Erstens geht es um Medienkompetenz. Zweitens geht es darum,zu gestalten und nicht nur zu konsumieren.Drittens geht es natürlich um Ausbildungsmöglichkeiten für all jene, die im Berufsfeld selbstarbeiten wollen; und darum, neue Personengruppen für diese Berufe zu begeistern.“(Klemens Himpele, Stadtverwaltung Wienund Städtenetzwerk EUROCITIES,im Beitrag „Gemeinsam digitaleSpaltung überwinden“)

7„Digitale Inklusionheißt, die alltägliche Mediennutzung bewusst in die Aus- undWeiterbildung einzubeziehen und dabeidiejenigen mit geringer Lese- und Schreibkompetenz mitzunehmen. Allerdings: Mediennutzungallein macht Menschen noch nicht zu „digitalNatives“. Digitale Kompetenzen umfassen dieEbenen Handeln, Wissen und Reflektieren, um dieNutzenden zu aktiver selbstbestimmter Teilhabean Gesellschaft zu befähigen.“ (JohannaLambertz, ARBEIT UND LEBEN Berlin e. V.,im Beitrag „Lernen am virtuellenArbeitsplatz“)„Lernen imLebenslauf zu ermöglichenheißt, auch non-formal undinformell erworbene Kompetenzensichtbar zu machen. Die Validierungmuss dabei in öffentlicher Verantwortung geregelt werden.“ (DanielWucherpfennig, DGB Berlin-Brandenburg, im Beitrag „Lebenslang lernen: Aus einemGuss“)„Grundsätzlichbilden die bestehendenBerufe der betrieblichen Ausbildung ein gutes Fundament. Allerdingsmüssen die Veränderungen, die die Digitalisierung mit sich bringt, in den Berufsausbildungen verstärkt abgebildet werden,um diese zukunftsfähig zu halten.“ (SvenWeickert, Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg, im Beitrag „DerKönigsweg: Ausbildungdigital aufladen“)„Natürlich geht esdarum, unterschiedliche Medienbedienen sowie eine Maschine oderSoftware programmieren zu können. Ebensowichtig sind aber methodische sowie soziale –und Selbst-Kompetenzen. Erst die ermöglichen es,selbstständig zu lernen, Daten zu beschaffen undauszuwerten, in ganz unterschiedlichen Teams zukommunizieren, sich souverän am Arbeitsplatz zubewegen und sich ständig ändernden Herausforderungen zu begegnen.“ (Mathias Schäfer,Projekt INWENT Berlin, im Beitrag„Verschiedene Lernformate und derFokus auf Kompetenzen“)Herausgeber Senatsverwaltung fürIntegration, Arbeit und SozialesOranienstraße 106, 10969 BerlinTel (030) rlin.deAnsprechpartnerinKarin Reichert / [email protected]: Juli 2017Mit diesem QR-Code kommen Sie zu allen Beiträgen aus dem Online-Dialog. Sie können den Codeeinscannen oder mit der Maus anklicken.Weitere e Seiten 2, 6 und 7SenIAS/Gregor Fischer-Raum11

die ABB Ausbildungszentrum Berlin gGmbH und die k.o.s GmbH entwickeln gemeinsam „Zusatzqualifikationen für digitale Kom-petenzen in der Aus- und Weiterbildung“ weiter. Ziel ist es, den Ansatz einer Zusatz-qualifikation für digitale Kompetenzen breit in Unternehmen zu eta