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Hubert-Sternberg-SchuleSchulträger Rhein-Neckar-KreisJahresbericht2012/13

Qualitätsentwicklung: Dokumentieren –Reflektieren - WeitermarschierenUnsere Schule ist eine Organisation für dasLernen. Und auch eine lernende Organisation.Als Operativ Eigenständige Schule befindenwir uns seit September 2009 in einemEntwicklungsprozess unter dem Kürzel OES.OES nach Art des HausesUnsere Qualitäten sind gewachsen seit denAnfängen der Gewerbeschule Wiesloch. Dieseverdanken sich Generationen von Kolleginnenund Kollegen, die für diese Schule gedacht,gefühlt und gearbeitet haben.Qualitätsentwicklung ist uns nicht neu. Aber wirsind offen für neue Instrumente und weitereAnregungen. Wir erfüllen die Vorgaben, wirprüfen die Chancen und wir gestalten jedeMaßnahme so, dass wir sagen können: Hierliegt der Vorteil. Das erleichtert die Arbeit,macht sie effizienter. Das sichert dasErworbene fürverlässlich aufgenommen. Die Festlegung vonAblaufprozessen schafft Handlungssicherheit.Die Kooperationszeit und der Q-Stall(Verzeihung: Qualitätsentwicklungsraum)erleichtern die Teamarbeit. Das HSS-Intranetbietet Transparenz über die Vielfalt derAktivitäten und eine gute Basis für denAustausch von Materialien. DerGesundheitstag lenkt den Blick auf die wichtigeKondition für unser professionelles Wirken.Und so gibt es Besonderheiten wie Starttage inverschiedenen Schularten, Projekttage,Erlebnispädagogische Aktionen,Methodentraining und Individuelle Förderung.Und es gibt den Alltag geschätzten Lehrensund gelingenden Lernens.Q-HandbuchIn diesem Schuljahr war es uns wichtig auf dasErreichte zu blicken. Die Zusammenschauerleichtert das Q-Handbuch. Es dokumentiertund sichert den Stand der Dinge, ist einHSSQualitätslandkartedie nächsteGeneration. Das öffnet die Kommunikationswege für neue Ideen und Kritik.Wir überlegen genau, welche Elemente wiranbieten, welche wir verpflichtend einführen.Manche Entwicklung braucht organischesWachstum, gedüngt von guten Erfahrungen.Dort schafft die Schule die Möglichkeit.Manches wollen wir als selbstverständlichenTeil unserer Arbeit sehen. Dort fördert undfordert die Schulleitung. Alles mit dem einenZiel: die bestmögliche Qualität des Unterrichts.Dabei hat jede einzelne Maßnahme einenPlatz im System und erst der Zusammenhangbringt uns nach vorne. Die Schüler geben ihrenLehrern Feedback. Die Lehrer machenVerbesserungsvorschläge über die Q-Box.Ideen werden im Projektmanagementsystematisch erprobt und fortentwickelt.Qualität wird dokumentiert. Kritik wirdNachschlagewerk für alle und hilft neuenKollegen beim Start.Unser Q-Handbuch ist lesbar, nimmt an dieHand und erläutert, was wir machen, wozu wires machen.Das Schulprofil wird deutlich; die Fachgruppendokumentieren, wo sie stehen und wohin siewollen; das Leitbild gibt uns Orientierung; alleKonzepte und Instrumente werden erläutert.Das Q-Handbuch schreibt fest, machtverbindlich, es ist aber auch die Grundlage fürkritische Prüfung und Weiterentwicklung.Dabei ist es auch hilfreich, wenn der Blick vonAußen dazu kommt.FremdevaluationUnser Qualitätsentwicklungssystem wurdedieses Jahr von einem dreiköpfigenFremdevaluationsteam untersucht. Das ist eine

gute Ergänzung der eigenen Auswertungen.Und es liefert der Schule als Dienstleistungviele Daten und Hinweise, die helfen, dienächsten Schritte gut zu setzen. Neben zweizu Fremdevaluatoren ausgebildeten Lehrernwurde das Team ergänzt von der „KritischenFreundin“ unserer Schule, von Frau SylviaBride. Sie hat nach ihrer Arbeit alsElternvertreterin der HSS uns hier erneut einenguten Dienst erwiesen.Lehrende und mehr als 400 Schülerinnen undSchüler haben an Online-Befragungenteilgenommen. Es gab Befragungsrunden mitLehrern und mit Schülern aus allen Bereichen.Die Ergebnisse werden zu Beginn des neuenSchuljahres im Kollegium vorgestellt.Eines ist dadurch auf jeden Fall gesichert: Wirwerden weiter lernen. Und auch weiterhin wirdunsere Schule ein guter Ort sein, um zulernen.Die Schulleitung dankt dem OES-Team fürseine hervorragende Unterstützung und Arbeitfür die Qualitätssicherung und -entwicklung ander HSS.Das Schuljahr 2012/13Am letzten Sonntag in den Sommerferien(9.9.12) fand auch in diesem Jahr die LionTeam Challenge, ein Mannschaftstriathlon, inHeidelberg statt. Zum dritten Mal war dieHubert-Sternberg-Schule mit einemTeam am Start.Bernd Schlütter, Hartwig Rausch, SabineScheffcyk, Klaus Heeger, Jan Hägele,Wolfgang Kuhl und Ilse Czernik stellten sichder Herausforderung, jeweils ein Zehntel derIronman-Distanz zurück zu legen.: 380 Meterschwimmen, 18 km Rad fahren und 4,2 kmlaufen.Da einige verletzungsgeschwächte Kollegenihre Teilnahme kurzfristig absagen mussten,unterstützten drei Gäste unsere Mannschaft:Katharina Heeger, Larissa Ziegler und AndreasWerk haben für unser Ergebnis von 13Stunden, 3 Minuten und 20 Sekunden kräftigmitgeschwitzt.Erster SchultagAm 10.9.12 starteten wir dannmit frischer Energie und einemsymbolischen „Daumen hoch“ indas Schuljahr 2012/13. Auch indiesem Schuljahr war wieder einschwerer Schülereinbruch zuspüren.

So fiel die Gesamtschülerzahl zum ersten Malseit der Jahrtausendwende unter 1000 Schülerauf 969.Davon entfielen 668 auf den Teilzeitbereichund 301 auf die Vollzeitschule.Die Ursachen dieses massiven Schülerrückgangs sind schwierig abzugrenzen.Zum einen liegt es sicherlich am allgemeinenSchülerrückgang. Aber ist auch ein deutlicherAusbildungsrückgang zu spüren.Insgesamt wurden 1169,5 WochenstundenUnterricht von 64 Lehrern erteilt.Mit der Geschwister-Scholl-Schule in St. Ilgenkonnte wieder eine Kooperationsklassegebildet werden, die wöchentlich mit 4 StundenWerkstatt unterrichtet werden. Um denÜbergang von der Förderschule zurBerufsschule zu erleichtern kamen ebenfalls indiesem Jahr noch die Albert-Schweizer-Schuleaus Wiesloch und die Pestalozzischule ausSandhausen mit jeweils 4 Stunden Werkstatthinzu. Außerdem konnten wir in diesem Jahrvon der PSS-FörderschuleSandhausen Frau Stefanie Freymit 4 U-stunden gewinnen umuns in der schwierigen Arbeit derSonderpädagogik zuunterstützen.Neue Kolleginnen und KollegenCarsten Egolf, ENAT / SITKooperationslehrer im BSZ:Herr GrötzingerLit. u. TheaterHerr JohnFJPBFrau FuchsFJPBFrau BerendoldRJPBAbordnung nach:Frau RedrathHerr GüngörHerr AndlauerFrau StarckFrau WellenreutherFrau ScheffczykHerr UlmerHerr Hügel6h6h5h4h2h6h8h5hAbordnung von:Frau FreyHerr KüblerFrau Laudan4h4h5hJVA MAJVA MAJPBJPBJPBSem, LOP, GSSASS, PSSASS, GSSPSSLOPJPBReferendareKurs R2012 Daniela Huhn D / GGKKurs R2013 Ulrich Gräser FT / PhNeue Praktikantinnen und PraktikantenChristina ForsterE/DHi / DrAbiramy Logeswaran M / PhGeSandra RettigENAT / PhSb/WdSamir MazarwehD/EDr/HiPersonellesHerzlichen Dank an Herrn Schmidt-Staub fürdie fachliche Betreuung und allen betreuendenKolleginnen und Kollegen.Beamte auf Lebenszeit:Frau Dreier14.09.12Herr Haas13.12.12Herr Rausch 28.02.13VerabschiedungIlse Czernik wurde nach42 Jahren Schuldienst inden verdientenRuhestand verabschiedet.Außerdem verließ unsFrau Huhn an dieGewerbeschule BrettenSMV: Oliver Wallitzer, Martin Jaworski, LucaMoore-ErbeVerbindungslehrer: Herr Grötzinger, HerrKarrer, Herr HaasKollegium im Schuljahr 2012/13

Baumaßnahmen:Asbestsanierung im A-Gebäudeunter der Leitung von OStD Pupak ausSinsheim statt.Sporthallendach Feld 1 erneuertSanierung WerkstattdachNeue Schließanlage undRückbau der KnauflösungPrüfungenDie Winterprüfung 12/13 fand am 13. –15.11.12 statt. Insgesamt nahmen 145Auszubildende teil. Die Prüfung haben 139Prüflinge bestanden. Insgesamt gab es 29(21%) Preisträger.Der Abschluss wurde am 11.12.12 in der Aulades Berufsschulzentrums gebührend gefeiert.Abitur 2013Am 10.4 – 17.4.2013 wurde das schriftlicheAbitur in den Fächern Deutsch, Englisch,Profilfach, Mathematik, Physik, Chemie,Geschichte mit Gemeinschaftskunde, Religionund Ethik durchgeführt. Die zweitägigemündliche Prüfung fand am 26. und 27.6.13An der Abiturprüfung nahmen 45 Schülerinnenund Schüler teil, davon haben 42 bestanden.Der Gesamtnotendurchschnitt lag bei 2,5.Insgesamt gab es 6 Preisträger mit einemGesamtnotenschnitt besser als 2,0.Zum ersten Mal fand die Feier inder Aula desBSZ statt. Der Jahrgangsbeste, JoachimJäger, erreichte 774 von 900 Punkten (1,3)Den Scheffelpreis erhielt Lukas Hack, der miteiner perfekten Scheffelrede den offiziellen Teilder Feier beschloss.Sommerprüfung 2013Die Abschlussprüfung der Berufsschule wurdeam 13. – 15.5.13 durchgeführt. An derPrüfung nahmen 66 Schüler teil. 63 haben diePrüfung bestanden. Die Abschlussfeier fandam 2.7.13 in der Aula stattInsgesamt haben 17 Prüflinge bei ihrerAbschlussnote einen Notendurchschnitt von2,0 und besser und erhielten einen Buchpreis.Der Jahresbeste Martin BeutelbergerFachinformatikerin bei der SAP verfehlte nurknapp die Traumnote1,0 und konnte mit 1,1glänzen.Einjähriges Technisches BerufskollegVom 16.5 - 7.6.13 wurde die schriftlichePrüfung im BKFH durchgeführt. DieVerabschiedung und Zeugnisausgabe erfolgteeinen Tag nach der mündlichen Prüfung am

10. Juli im Beisein der Fachlehrer. Insgesamtnahmen an der Prüfung 23 Schüler und 1Schülerinnen teil. Der Gesamtschnitt lag bei2,3. Insgesamt gab es 7 Preisträger.BerufsvorbereitungDie Abschlussprüfung fand vom 19.6. bis 25.6statt. Die mündliche Prüfung wurde am 10.7.13durchgeführt.Die stolzen SiebenZweijährige BerufsfachschuleDie schriftliche Prüfung der 2BFS fand vom13.5 – 7.6.13 die fachpraktische Prüfung am27. – 28.6.13, statt. Die abschließendemündliche Prüfung war am 12.7.13. Insgesamtkonnten 2 Schülerinnen und 14 Schüler dasZeugnis der Mittleren Reife entgegennehmen.Jens Knigge bekam als Jahrgangsbester einenPreis.Einjährige BerufsfachschuleDie fachpraktischen Prüfungen in deneinjährigen Berufsfachschulen wurden in derWoche vom 1. – 5.7.13 er16187bestanden15155BerufseinstiegsjahrAufgrund der Senkung der Zulassungsvoraussetzungen in der 2BFS gibt es indiesem Jahr keine BEJ-SchülerIHK-Beste ausgezeichnetIn einer Feierstunde, musikalisch umrahmt vonder Band Amokoma und moderiert von ChakoHabekost, ehrte die IHK Rhein-Neckar diebesten Auszubildenden des Jahres 2012 imKongresszentrum Rosengarten in Mannheim.Unter den Preisträgern waren auch in diesemJahr wieder drei Auszubildende der HubertSternberg-Schule.v.r.: Marcel Hesse – Elektroniker für Geräteund Systeme,Sandra Schmidt Fachinformatikerin –Anwendungsentwicklung,David Heiß, Fachinformatiker Systemintegration.Als Bester seiner Fachrichtung durfte erzusätzlich den CEMA-Sonderpreis in Höhe von1500 für seine herausragenden Leistungenin der Abschlussprüfung entgegennehmen.

Hair&Style 2012Sieger beim BerufsschulwettbewerbAuf der Hair & Style Fachmesse desFachverbands Friseur und Kosmetik BadenWürttemberg gewann das Team der HSS imSonderwettbewerb der Berufsschulen inStuttgart den ersten Preis. Insgesamt hatten14 Berufsschulen aus Baden-Württemberg undden anliegenden Bundesländern an demWettbewerb auf der größten regionalenFachmesse für die Friseur-und Kosmetikbranche in Deutschland teilgenommen.Im Dreierteam mussten drei Frisuren gezeigtwerden. Die Herrenfrisur gestaltete DanielaJaksic (BFK, Hairclub 11 in Dossenheim), dieDamenföhnfrisur hatte Gianna Michalek(K1FR, Friseur Fahn in Wiesloch) erarbeitetund die Hochsteckfrisur trug Meltem Ciftcioglu(K3FR, Schnittzone in Wiesloch) zumWettbewerb bei.StudieninformationstagPartnerschaftsbesuch aus TaicangKurz nach Schuljahresbeginn besuchte unseine Gruppe aus unserer Partnerstadt Taicang.Die Vize-Direktorin des Erziehungsamtes inTaicang, Frau You Peiya wurde begleitet voneinem ihrem Abteilungsleiter, Herrn ZhangMinqi, den beiden Lehrerinnen Du Yanhongund Ma Jianfang. Ebenso mit dabei der für dieSchule zuständige Parteisekretär ChengYuelin. Als Dolmetscher fungierte YangWeiguo, Leiter der Lehrwerkstatt DAWT, dieeine Gruppe von deutschen Firmen in Taicanggegründet hat, um ihre Lehrlinge nachdeutschem, dualen Standard auszubilden.Organisiert wurde der Besuch von Peter vonWesternhagen, der als Seniorberater für dieduale Ausbildung am DAWT und an derBerufsschule in Taicang arbeitet.Leistungs- und GewerbeschauAlle 2 Jahre findet in Wiesloch die Leistungsund Gewerbeschau und der Herbstmarkt inWiesloch statt.Als Partner des Handwerks waren wir andiesem Wochenende zum dritten Mal imRathaus mit dabei.Prof. Dr. Claus Mühlhan, DHBWDie Duale Hochschule Baden-Württemberg(DHBW) in Mannheim, Pepperl & Fuchs, ABB,Heidelberger Druckmaschinen AG und SAPAG stellten die von ihnen angebotenenMöglichkeiten im Rahmen des DualenStudiums vor. Die Agentur für Arbeitinformierte die Schülerinnen und Schüler überdie Hilfen, die sie auf dem Weg zu einererfolgreichen Bewerbung anbietet.Mit vielen Anschauungsmitteln undInformationen präsentierten wir beistrahlendem Sonnenschein einem breitenPublikum alles rund um die EinjährigenBerufsfachschulen.

Jahrmarkt der Berufe 2012Großes Gedränge herrschte in diesem Jahram Stand der Hubert-Sternberg-Schule beimJahrmarkt der Berufe in der RealschuleWalldorf.Wie in den letzten Jahren zeigte die HSSEinblicke in das schulische Leben in denverschiedenen Ausbildungsberufen undweiterführenden Schularten.Von der Einjährigen Berufsfachschule imBereich Metalltechnik, Fahrzeugtechnik undKörperpflege über die ZweijährigeBerufsfachschule mit den SchwerpunktenElektrotechnik und Metalltechnik bis zumTechnischen Gymnasium mit den ProfilenInformationstechnik, Mechatronik und Technikund Management wurden alle Fragen undInformationen an die interessierten Besucherweitergegeben.Probefahrt des E-QuickliesZum ersten Mal wurde die Straßentauglichkeitdes E-Quicklies erprobt.Das ganze ist zu sehen auf Youtube unter:www.youtube.com/watch?v MoSOCZRKzJQBG-Karlsruhe BasketballvereinIm Rahmen ihrer Regio-Tour besuchten unsdie beiden Profi-Basketballer Jaison Harrisund Eric Vierneisel der BG Karlsruhe.Gemeinsam mit ihrem Trainer SörenZimmermann boten die Profis einem Teilunserer Schüler ein Probetraining an undzeigten eindrucksvoll, wie präzise und schönBasketballtechnik aussehen kann. ZumAbschluss gab s dann noch 100 Freikarten fürdas nächste Spiel in der Europahallle inKarlsruhe.Interesse am Dualen SystemIm Rahmen einer vierzehntägigenFortbildungsveranstaltung über das dualeAusbildungssystem in Deutschland haben 21Lehrende des Hangzhou Vocational &Technical College, China, auch die HubertSternberg-Schule besucht.Das deutsche Bildungssystem sei das Besteder Welt, sagten die Gäste, und gerade bei derBerufsausbildung möchte China von unseremBildungssystem lernen. Denn die Verknüpfungvon Schule und Betrieb ist in China noch nichtüblich. Dort werden die meisten Berufe nur anColleges, also an Fachschulen bzw.Fachhochschulen, vermittelt. Erst danachbeginnt die Arbeit in einem Betrieb.

Klassenraum neu eingerichtetHell, neu und modern wirkt der KlassenraumD111 nach Beendigung der Umbaumaßnahmen. In mehrwöchiger Arbeit wurde in dem„in die Jahre gekommenen“ Raum dieelektrische Installation erneuert und auf denneuesten Stand gebracht. NeueComputertische, die ein wenig mehr Platzzwischen den Reihen lassen und denLehrkräften eine individuelle Betreuung derSchüler ermöglichen, ergänzen das Bild.Der neu gestaltete Klassenraum für dieFachinformatiker bietet jetzt 32 ComputerArbeitsplätze. Schulleiter Jürgen Beckerbedankt sich bei den Lehrern, die viel Zeit undEnergie in die Umgestaltung desKlassenraums investiert haben, für diegeleistete Arbeit. Herr Ruhl, Herr Hägele, HerrLauer, Herr Andlauer, Herr Schlütter, HerrKonrad und Herr Heeger haben dieEnergieversorgung erneuert und dafürmeterweise Kabelkanäle und Kabel verlegt,Dosen gesetzt und angeschlossen und danndie Möbel gerückt. Wenn nötig, wurden sie vonSchülergruppen dabei unterstützt.Generationsbrücken WieslochUnter dem Arbeitstitel „GenerationsbrückenWiesloch“ fand die Auftaktveranstaltung zumProjekt "Pluspunkt Alter" der BürgerstiftungWiesloch statt.Für die Entwicklung und Programmierungdieser Netzwerkplattform zeichnen sich fünfSchülerinnen und Schüler unsererFachinformatikerklasse verantwortlich.Koordiniert und unterstützt wird dies durchunseren Kollegen Bernd rdbaden VolleyballturnierSieben Mannschaften sind in der Sporthalledes BSZ-Schwetzingen zur MixedVolleyballmeisterschaft des BLV Nordbadenangetreten. Mindestens eine Kollegin mussteim Team sein. In spannenden Spielen - Jedergegen Jeden - erreichte das Volleyballteamder HSS die Endrunde. Im Finalspiel unterlagdann die HSS der bis dahin ungeschlagenenLudwig-Erhard-Schule aus Karlsruhe.WeihnachtsgottesdienstUnter dem Motto "Knockin’ on Heaven’s Door"fand unter der Leitung von KatrinWellenreuther und Frank Kleinbongardt einWeihnachtsgottesdienst statt.Mit dem weltberühmten Song von Bob Dylaneröffnete unsere Schulband denvorweihnachtlichen Gottesdienst in derDreifaltigkeitskirche.v.R.: Roman Haas, Stefan Treffinger, AnnaReuscheJürgen Becker, Thomas Karrer, AndreasHügel, Jan Hägele

Nacht des Technischen GymnasiumsZum ersten Mal als Gemeinschaftsveranstaltung der ule und derLouise-Otto-Peters-Schule.Großer Andrang herrschte im großenLehrerzimmer der HSS und bei denverschiedenen Informationsständen undVorträgen. Für viele Ehemalige auch einewillkommene Veranstaltung um alte und neueFreunde zu treffen.Die Nacht der der weiterführenden Schulenfindet alljährlich am letzten Freitag im Januarstatt.Einen Herzlichen Dank an Herrn Critelli undHerrn Fahn von der Friseurinnung Heidelbergund Herrn Busch (Fachlehrer HubertSternberg-Schule) und an die hochmotiviertenAuszubildenden die tolle Haarschnitteerstellten.Neues Profilfach „Umwelttechnik“ am TGDie HSS hat sich in den vergangen Jahren mitvielen Projekten in den Bereichen Photovoltaik,Recycling, Energieeinsparung usw. als eineSchule mit großem Interesse an derUmwelttechnik gezeigt und mit Erfolg aneinigen Wettbewerben in dieser Richtungteilgenommen. Deshalb sind wir nunbesonders stolz, unseren Schülern imTechnischen Gymnasium dieses Profil ab demkommenden Schuljahr anbieten zu dürfen.Damit können wir die Schüler fürzukunftsorientierte Studiengänge und Berufevorbereiten, denn Fachkräfte mit breitemWissen in unterschiedlichstenwissenschaftlichen und technischenDisziplinen werden die gesuchtenMitarbeiter/innen der Zukunft sein!Berufsaktionstag an der GerbersruhschuleMit dabei Karl Ulmer mit seiner Montagestationund interessierten Schülerinnen.HaarschneidekursIn Zusammenarbeit mit der FriseurinnungHeidelberg fand in der HSS ein fünfwöchigerGrundhaarschneidekurs statt.Informationsabend der 2BFSNach der großartigen Premiere vom letztenJahr eine gelungene FortsetzungDie gemeinsame Veranstaltung der HubertSternberg-Schule, der Johann-Philipp-BronnerSchule und der Louise-Otto-Peters Schule mitden Profilen Gesundheit und Pflege warhervorragend besucht. Die große Nachfrageder jungen Menschen und ihrer Eltern nacheiner begabungsgerechten und auf dieIndividualität ihrer Kinder ausgerichtetenSchulart wurde, wie eine Mutter von zweiKindern anmerkte, zu 150 % erfüllt.Viele Interessierte in der Aula

Klassenfahrt ins Porsche MuseumZusammen mit ihrem Klassenlehrer Dr. RainerBalzer fuhren die zukünftigen Kraftfahrzeugmechatroniker ins Porsche Museum nachStuttgart Zuffenhausen.Es war ein informativer und schöner Tag imPorsche Museum, so die Meinung von Jonas’und Nico die zum ersten Mal hier waren.Kooperation zwischen der HSS und derThomas-Morus-Realschule in ÖstringenUm den Realschülern der TMS den Übergangzum weiterführenden Technischen Gymnasiuman der HSS zu erleichtern wurde in einer ineiner kleinen Feierstunde im großen Foyer derTMS ein Kooperationsvertrag unterschrieben.Durch gegenseitige Hospitation, gemeinsamenUnterricht und die Nutzung der verschiedenenLabors an der HSS soll die Zusammenarbeitzwischen beiden Schulen verbessert undintensiviert werden. Auf freudige Resonanzstieß die von der IHK Karlsruhe unterstützteKooperation im Schulamt Karlsruhe.Informationstag der Dualen HochschuleBaden-WürttembergInformieren konnten sich die Schülerinnen undSchüler aus der Jahrgangsstufe 1 und auchaus dem Berufskolleg beim Infotag zumDualen Studium darüber, wie ihre beruflicheZukunft aussehen könnte.Stolz präsentierten die beiden SchulleiterBecker und Oberst (TMS) denKooperationsvertrag.Grundlegende Fragen zum Studieren an derDualen Hochschule klärte Herr Prof. Dr. ClausMühlhan vom Lehrstuhl für Maschinenbau ander DH Mannheim.Im Anschluss an die allgemeine Einführungstellten die Ausbilder verschiedener großerFirmen der Region ihr Programm zum Studiuman der DHBW vor.Tamara Fohrer, ABBAndreas Blum, Heidelberger DruckmaschinenFrank Reinke, SAP AGKlaus-Peter Schillo, SEW-EurodriveFilmaufnahmen im Haus SilberbergIm Rahmen eines Films über die Aktivitätender Bürgerstiftung zum Projekt "PluspunktAlter" durften unsere Schülerinnen derEinjährigen Berufsfachschule Körperpflegeunter der Leitung von Fachlehrer Hanno Buschals Hauptdarsteller fungieren. Gemeinsam ginges von der Schule zum Haus Silberberg.Wie im letzten Jahr auch führten unsereSchülerinnen mit den Hausbewohnern einenWellness-Tag mit Handmassage und Maniküredurch.Der dabei gedrehte Film diente als Vorstellungbei der Herbert-Quandt-Stiftung in Berlin.Für ihr Engagement für das GenerationenProjekt "Pluspunkt Alter" konnte dieBürgerstiftung Wiesloch den zweiten Preis inHöhe von 10000,- Euro entgegen nehmen.www.youtube.com/watch?v jMTkOkVgYyw

(Cyber-) Mobbing eindrucksvoll inszeniertEine sehr gelungene Theateraufführung zumThema Mobbing und Medienkompetenzerlebten die 2BFS und das TG der HSS. DieSchauspieler Corinne Thalman und AlexanderAbramyan des Berliner Ensembles „Radiks“veranschaulichten auf authentische Art in derTheaterproduktion „Fake oder War doch nurSpaß“, wie weit Mobbing durch das alltäglichgewordene Medium des Internets (CyberMobbing) führen kann, und welchepsychischen Schäden bzw. persönlichenVerletzungen dadurch entstehen können.Zusammen mit einigen Schülerinnen undSchülern stellten Kollegen aus der Metall- undder Elektroabteilung, aus der Körperpflege undaus dem TG die vielen Möglichkeiten dar, diedie HSS ihren Schülern bietet.Ein besonderer Dank gilt unseren Schulsozialarbeiterinnen Karin Laux und Ulrike Pfeiffer,die diese Veranstaltung möglich gemachthaben.Girls‘ DayWie auch in den letzten beiden Jahren hat sichdie Hubert-Sternberg-Schule wieder am Girls‘Day beteiligt. Fünf Sechstklässlerinnen nutztendieses Angebot und waren mit viel Eifer bei derSache.Tag der Berufe im PalatinIn vielen guten Gesprächen informierte dieHSS die jugendlichen Besucher und ihre Elternauch beim diesjährigen Tag der Berufe imPalatin wieder über das Bildungsangebot imBereich der Vollzeitschulen.Quickly-Sternfahrt zum Auto & TechnikMUSEUM SINSHEIMAus Anlass des 60. Geburtstags des NSU„Quickly“ fand im April im Rahmen einerQuickly Sonderausstellung eine Sternfahrt aufdas Freigelände des Museums statt.Highlight war wie immer das Elektro-Quickly,das nach der Restaurierung zum E-Quickly mitmodernstem Elektroantrieb umgebaut wurde.Besonders bewundert wurde auch unserejüngste Kreation, ein Ralley-Quickly mit vollelektronischer Zündanlage, Drehzahlmesserund Ralley-Design.Das dort gedrehte Video steht unterwww.youtube.com/watch?v n7sRXd5PCwczur Verfügung.

Volksbank Kraichgau stiftet SporttrikotsMit einer großzügigen Spende von 500 Eurounterstützte die Volksbank Kraichgau dieHubert-Sternberg-Schule beim Kauf vonTrikots für das Sportabitur.Gerald Barth Marketingleiter der VolksbankKraichgau in Wiesloch bei der TrikotübergabeProjekttageHighlight in diesem Jahr dasSelbstverteidigungsseminar mit Rainer WeißTrainer der T.S.D Bad SchönbornEin Projekt der besonderen ArtZuerst wurde nach einer ansprechendenSchriftart gesucht, in CAD gezeichnet unddann mit der Plasmaschneidanlage ausEdelstahl ausgeschnitten und auf hochglanzpoliert. Beim ersten Sonnenschein wurde dasganze eingesetzt und verschraubt.Besuch aus TaicangUm mehr über das deutscheBerufsschulsystem zu erfahren besuchte Sr.Manager Alvin Chen, vom DAWT in Taicang,die Hubert-Sternberg-Schule.Viele Fragen klärten sich bei einem Rundgangdurch die Werkstätten und die Fach- undLaborräume der Schule.Berufsschule live: Wie geht eigentlichElektrotechnik?Physikunterricht zum Anfassen durften jetztzwölf Schüler aus den neunten Klassen derRealschulen Östringen und Walldorf an derHubert-Sternberg-Schule erleben.Im Rahmen des Kooperationsvertragsverbrachten sie einen Praktikumstag an derBerufsschule. Dabei sollten sie nicht nurerfahren, wie Berufsschulunterricht aussiehtund worin er sich vielleicht von ihremgewohnten Unterricht unterscheidet. Sie hattendie Gelegenheit, in einem Elektrolaborselbstständig elektrotechnische Versuchedurchzuführen und dabei ihre Kenntnisse ausdem Physikunterricht der Realschule zuvertiefen.

Meisterkurs: Wasserstrahlschneiden parexcellenceZu einer hochinformativem Vorstellung zumWasserstrahlschneiden ludt das WalldorferFamilienunternehmen Metallbau undSchlosserei Rothauge die angehenden Meisterdes Meistervorbereitungskurses Metallbau derHubert-Sternberg-Schule ein.Zunächst stellte der Firmengründer AndrewRothauge die Firmengeschichte kurz dar undmotivierte die angehenden Meister immer einZiel vor Augen zu haben.Anschaulich stellte der Juniorchef KevinRothauge die klaren Vorteile desWasserstrahlschneidens gegenüber derLasertechnik vor.Das erste Auto der Welt in der HSSDas erste Fahrzeug der Welt, eine Erfindungdie in unglaublicher Art die Welt veränderteund in Wiesloch den ersten Tankstopp hatte,konnte den 30 Vertretern der GewerbeschulenNordbadens, die sich zu einerDienstbesprechung des RegierungspräsidiumsKarlsruhe in Wiesloch trafen, präsentiertwerden.Dr. Rainer Balzer stellte ihnen den neuenbundeseinheitlichen Rahmenlehrplan der Kfz.Mechatroniker vor.Unterstützung für die HSSMit 1200 unterstützt die Sparkasse Wieslochdie Hubert-Sternberg-Schule. Das Geld istbestimmt für besondere Anschaffungen fürProjekte und den Praxisunterricht.Ein Großteil der letzten Spende wurdeverwendet für die KFZ-Abteilung und denUmbau des NSU-Quicklys in ein ElektroFahrzeug. Im Rahmen von Projektarbeit in derKFZ-Abteilung wurde aus dem historischenMoped das erste Elektro-Quickly der Welt, mit3 KW Leistung und einer Reichweite von über60 Kilometern. Bei der Scheckübergabekonnte dieses einzigartige Gefährt dann an derStromtankstelle der Sparkasse geladenwerden.Benz Dreirad auf großer FahrtÜber 2 Wochen lang stand der Benz PatentMotorwagen Nummer 1 im Foyer der HubertSternberg-Schule vor der traditionellenWappenwand.Zahlreiche Schüler bestaunten das "ErsteAutomobil der Welt". Kernstück des Fahrzeugsist ein wassergekühlter EinzylinderViertaktmotor Verbrennungsmotor mit einemHubraum von 0,95 Litern bei 0,75 PSMotorleistung. Die Höchstgeschwindigkeitbetrug 16 km/h bei einem Kraftstoffverbrauchvon 10 l / 100 km.Dr. Adolf Suchy, Vorsitzender „Freundehistorischer Fahrzeuge Wiesloch e.V.“

Am ersten Ferienwochende ging es dann fürdas Dreirad auf große Reise zur Filiale derSparkasse Wiesloch. Aber diesmal ohneMotorkraft sondern energiesparend undumweltfreundlich per Muskelkraft.Wanderung im FünfmühlentalBei strahlendem Sonnenschein machten sichdie Kollegen auf eine Wanderung vomFünfmühlental bei Siegelsbach über BadWimpfen zum Salzbergwerk BadFriedrichshall.SeminarkursZu einer Präsentation ganz besonderer Artkam es bei den diesjährigen Präsentationenzum Seminarkurs. Für den Vortrag zum Thema„Katastrphenschutz“ war ein Fahrzeug derFeuerwehr und des THWs dabei.Herzlichen Dank an den Planer undOrganisator Herrn SteebWeitere interessante Themen waren:„Wird der Industrieroboter den Menschenersetzen?“,„Datenschutz: Rest in peace?“,„Wikileaks. Wenn digitale Informationen zuMacht werden“ und „Raumfahrt“Zweiter Gesundheitstag an der HSSZum zweiten Mal konnten die Lehrerinnen undLehrer der Hubert-Sternberg-Schule vor denSommerferien einen Gesundheitstaggenießen, den ein Kollegenteam mit vielEngagement vorbereitet hatte.Diesmal stand das Thema „Stimme“ imMittelpunkt.Dank für die UnterstützungNicht nur mit großzügigen Sachspenden,sondern auch mit Knowhow undArbeitsleistung unterstützt die Firma RadsportBrand aus Wiesloch die HSS.Für diese gute Zusammenarbeit bedankte sichdie Hubert-Sternberg-Schule mit einemBesuch der KFZ-Abteilung mit denrestaurierten Mopeds.Im Anschluss daran konnten diese Technikenin kleinen Gruppen in einem der angebotenenWorkshops erprobt und eingeübt werden.Außerdem bestand die Möglichkeit, sich zumBeispiel bei Fußball, Speedminton, Kletternund Walken aktiv sportlich zu betätigen. Fürdiejenigen, die es lieber ruhiger mochten,wurden Qi Gong, Yoga, Rückengymnastik undEntspannungstechniken angeboten.

Liebe Leser!Der vorliegende Jahresbericht soll nur einen Einblick in die Aktivtäten der Hubert-Sternbergschule geben.Wenn Sie mehr über uns erfahren möchten, besuchen Sie uns auf unserer Homepage unter:www.hss-wiesloch.deAlle Projekte und Aktivitäten, auch alle die nicht hier im Bericht aufgezählt sind, waren nurmöglich durch das Engagement und den Einsatz meiner Kolleginnen und Kollegen.Dafür danke ich Ihnen allen recht herzlich.Jürgen Becker

diesem Jahr noch die Albert-Schweizer-Schule aus Wiesloch und die Pestalozzischule aus Sandhausen mit jeweils 4 Stunden Werkstatt hinzu. Außerdem konnten wir in diesem Jahr von der PSS-Förderschule Sandhausen Frau Stefanie Frey mit 4 U-stunden gewinnen um uns in der schwierige