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nnorblieHsierkdnaLdnutdatSmil 2001 ·JahresjournaNummer 4

Grußwort des LandratesLiebe Mitglieder der Wehren, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,zum vierten Mal erscheint nun dieses Jahresjournal der Feuerwehrenin Stadt- und Landkreis Heilbronn.Es hat damit seinen festen Platz gefunden.Mich freut das, denn für mich trägtdieses Journal zur Stärkung unsererWehren bei. Mit seinen Berichtenüber Einsätze, neue Technik, Veranstaltungen und Wettbewerben ist esnicht nur eine Quelle der Information, sondern es macht auch jedemMitglied einer Feuerwehr deutlich,dass es Teil einer großen Gemeinschaft ist, die eine große Aufgabeerfüllt.Das ist eine ganz wichtige Botschaft. Denn trotz all dem technischen Fortschritt ist und bleibt derMensch das Entscheidende bei derFeuerwehr. Die Schlagkraft einerWehr hängt entscheidend davonInhaltGrußwort des Verbandsvorsitzenden4Ehrungen 20005Verbandsversammlung des KFV6Terminkalender7Großbrand der Fa. Hengstenberg8-11Höhenrettungsgruppe der BF Heilbronn 13Kreisjugendfeuerwehr Heilbronn 15/18/19Einsätze im Bild16/17Neue AbrollbehälterEinführung Wechselladersystem21ab, dass Männer und zunehmendauch Frauen bereit sind, immer wieder Zeit für die notwendigen Übungen und Weiterbildungen zu opfernund jederzeit bei Notfällen zu helfen. Ohne diese Bereitschaft, sich inden Dienst der Gemeinschaft zustellen, ohne diese gelebte Solidarität, wäre unser ganzes Feuerwehrwesen nicht denkbar. Wir habendeshalb allen Grund für jedenFeuerwehrmann und jede Feuerwehrfrau dankbar zu sein.Dem Kreisfeuerwehrverband wünsche ich, dass von diesem Journalwieder viele Impulse ausgehen, insbesondere wünsche ich, dass auchjunge Menschen dadurch angeregtwerden, Mitglied in einer Wehr oderJugendfeuerwehr zu werden. Zumeinen wäre das gut, weil wir dannauch künftig starke Wehren hätten,FFW BrackenheimFFW SchwaigernFFW GüglingenSicherheitstraining für EinsatzfahrerFFW LeingartenFFW RoigheimFFW NeuenstadtLiederbuch des KFVJubiläumsbuch der KFVRauchmelder retten LebenFeuerwehrkapelle Mühlbach22-2526-282931333739404143und zum anderen, weil junge Menschen bei der Feuerwehr eine wichtige Erfahrung fürs Leben machenkönnen: Ein Mensch wächst mitden Aufgaben, denen er sich stellt.Klaus CzernuskaLandratImpressumIm Auftrag des Kreisfeuerwehrverbandes desStadt- und Landkreises HeilbronnHerausgeber und Gesamtherstellung: Paartal-Verlag, Partner der FeuerwehrenUnterzeller Straße 3, 86453 Dasing,Telefon 0 82 05/72 07, Telefax 0 82 05/69 97Redaktionsleitung: Reinhold Korb, Bad Wimpfen,Robert Hassis, Neuenstadt a. K.Auflage: Garantiert 5000 ExemplareErscheinung: Einmal jährlichVerteilung: Durch die Feuerwehren selbst.Alle Rechte vorbehalten. Titel, Umschlaggestaltung,Vignetten, Art und Anordnung des Inhalts sind urheberrechtlich geschützt.Printed in Germany 2001, 4. Auflage

Grußwort des Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandesdes Stadt- und Landkreises HeilbronnVerehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden!Die vierte Ausgabe der Zeitungdes Kreisfeuerwehrverbandes desStadt- und Landkreises Heilbronnsoll wiederum über Ereignisse unddie Arbeit der Feuerwehren imvergangenen Jahr berichten.Ich sehe diese Broschüre alsSprachrohr der Feuerwehren andie Bevölkerung und bedankemich daher bei den zahlreichenFirmen, die ein Erscheinen durchein Inserat ermöglicht haben.Herzlichen Dank auch unseremPressesprecher Robert Hassis fürsein außerordentliches Engagement.Seit mehr als 150 Jahren leistendie freiwilligen Feuerwehren IhrenBeitrag für die Sicherheit IhrerBürger, den Städten und Gemeinden.Sie pflegen als älteste und ersteBürgerinitiative eine lange Tradition.Die über 6000 Feuerwehrleutebieten im Stadt- und LandkreisHeilbronn einen erheblichen Beitrag zur Volkswirtschaft. Sie stehen kostenlos und uneigennützigals leistungsfähigste und zahlenmäßig größte Hilfseinrichtung zurVerfügung.Ein Wort des Dankes gilt allenFeuerwehrangehörigen für Ihregeleistete Arbeit.Reinhold KorbVorsitzender

Ehrungen 2000Deutsche Feuerwehr –EhrenmedailleWalter SteffanLeitender Polizeidirektor i.R.Polizeidirektion HeilbronnDeutsches Feuerwehr –Ehrenkreuz in GoldHermann JochimStadtbrandmeisterFFW NeckarsulmDeutsches Feuerwehr –Ehrenkreuz in SilberEberhard JochimLeiter der Feuerwehr HeilbronnFW HeilbronnBernd KlenkOberbrandmeisterFFW Bad FriedrichshallEhrennadelKreisfeuerwehrverband HeilbronnFriedrich RolfStellvertr. KreisbrandmeisterFFW LauffenHermann JochimStellvertr. KreisbrandmeisterFFW NeckarsulmRichard StrengertFFW HeilbronnHans Joachim EhrmannBürgermeister MöckmühlGerhard KupferKreisstabführerFFW Bad FriedrichshallAlbert SchmidtFFW Bad FriedrichshallWolfgang KarrFFW Bad Rappenau-FürfeldErwin WagenbachFFW Bad Rappenau-Wollenberg

Verbandsversammlung des KFV Heilbronn in AbstattDen Feuerwehren geht’sauch ums PrinzipDie Steuer und Sozialversicherungspflichtder Entschädigung von ehrenamtlichenFeuerwehrangehörigen ist für die Feuerwehren weiterhin ein Dauerbrenner.Der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes Heilbronn, Reinhold Korb aus BadWimpfen stellte dieses Thema in den Mittelpunkt seines Jahresberichts: „Ehrenamtlicher Feuerwehrdienst ist und darf keineabhängige Beschäftigung sein“. Gefordertwird für ehrenamtlich tätige Feuerwehrangehörige ein steuerfreier Betrag von jährlich 4.800,– DM. Daneben muss derÜbungsleiterfreibetrag in Höhe von 3.600,–DM erhalten bleiben. „Es geht nicht nurums Geld – uns geht es auch ums Prinzip“begründete Korb die Forderung.Nach der Veranstaltung zeigte sich derVerbandsvorsitzende wenig erfreut überdas Verhalten einiger anwesender Bundesund Landtagsabgeordneter. „Es berührtdie Feuerwehren, wenn Politiker insbesondere im Jahr des Ehrenamtes kaum Zeit fürdie kameradschaftlichen Belange von über6000 Feuerwehrangehörigen aufbringenund eine Jahresversammlung vorzeitigverlassen“.Mitgliederden, eine 1. Gruppe ist im Krankenhausam Plattenwald in Bad Friedrichshall einsatzbereit, eine zweite Gruppe ist zur Zeitim Klinikum am Gesundbrunnen in Heilbronn in Ausbildung.Die Erfahrungen im Brandhaus der Landesfeuerwehrschule geben Anlaß zur Sorge, dass mancher Feuerwehrmann dengegebenen Belastungen nicht gewachsenist. Deshalb wird derzeit eine Studie zurBelastung von Einsatzkräften der Feuerwehr unter einsatznahen Umgebungsbedingungen erstellt. Ein Ergebnis soll imLaufe des Jahres vorliegen.Da die Kapazität des Brandhauses an derLandesfeuerwehrschule nicht ausreicht,um alle, vor allem junge Feuerwehrmännermit Feuer in Berührung zu bringen machtman sich Gedanken über Mobile Brandübungscontainer. Ziel ist, dass die Leutenicht unvorbereitet mit einem solchen realen Übungseinsatz konfrontiert werden.Derzeit wird auf Landesebene eine Empfehlung über die einheitliche Regelungder Dienstgrade und Dienstabzeichen inBaden Württemberg erarbeitet. Der Ausschuss des Kreisfeuerwehrverbandes befasst sich derzeit mit diesem Thema undbefürwortet dabei die Aufwertung derMannschaftsdienstgrade.Mit 6542 Mitgliedern ist im Vergleich zumVorjahr ein leichter Mitgliederzuwachs zuverzeichnen. Diese Zahlen dokumentierendie Mitgliederzahlen des Stadt- und Landkreises Heilbronn. Die Zahl der Aktivenstieg um 40 auf 4171 an. Hier kommt denFeuerwehren die positive Jugendarbeit zuGute.Mit 875 Jugendlichen hat die Jugendfeuerwehr im Vergleich zum Vorjahr (731) einenstarken Zuwachs zu verzeichnen. Kreisjugendfeuerwehrwart Wolfgang Hagnermeldete die Gründung zweier neuerJugendfeuerwehren in Pfaffenhofen undGüglingen und einer Jugendabteilung inEppingen-Mühlbach. Landrat Klaus Czernuska wäre dankbar, wenn die Verantwortlichen die Nachwuchsförderung mit zurwichtigsten Aufgabe machen könnten.Sicherheitstraining fürEinsatzfahrerAktivitätenEhrungenDer Verband war präsent bei den Sitzungen des Landesfeuerwehrverbandes,nahm an der Verleihung zahlreicher Ehrenzeichen für verdiente Floriansjünger teil.Gefördert wurden die Abnahme der Leistungsprüfungen, gepflegt wurde der Informationsaustausch am „Runden Tisch“der Hilfsorganisationen und der Polizei desStadt- und Landkreises Heilbronn.Der Verband ist an den Besprechungen zurNotfallseelsorge beteiligt, bei der ein kreisweites Modell angestrebt wird. Dieses Jahrkann dieses Thema abgeschlossen wer-Ein Veranstaltungshöhepunkt des Verbandes war das Sicherheitstraining für Einsatzfahrer in Heilbronn, das von der Verkehrsfachschule Markdorf durchgeführtwurde. Sechzig Teilnehmer waren von derAusbildung in Theorie und Praxis begeistert. Im laufenden Jahr sind drei weitereWochenendseminare ausgebucht. Wenndann weitere 200 Einsatzfahrer in ihrenschweren Einsatzfahrzeugen ausgebildetsind, hat der Verband einen großen Schrittzur Verkehrssicherheit der Einsatzfahrer imStadt- und Landkreis Heilbronn geleistet.Der Dank des Vorsitzenden galt dem Leiterder Feuerwehr Heilbronn Eberhard Jochimund seinen Helfern, die diese Veranstaltung perfekt organisierten.Für seine Verdienste im Feuerwehrwesenerhielt Hermann Jochim das DeutscheFeuerwehrehrenkreuz in Gold. Die gleicheAuszeichnung in Silber wurde EberhardJochim, dem Leiter der Feuerwehr Heilbronn und Bernd Klenk aus Bad Friedrichshall an den Revers geheftet. DieDeutsche Feuerwehr Ehrenmedaille wurdedem damaligen Leitenden PolizeidirektorWalter Steffan verliehen. Mit der Ehrennadel des Verbandes wurden acht Persönlichkeiten ausgezeichnet (siehe EhrungenSeite 5).InternetDer Kreisfeuerwehrverband Heilbronn gehtins Internet. Der Pressesprecher des Verbandes Robert Hassis aus Neuenstadt hatmit Bertram Karcher aus Güglingen undMartin Schihwetz aus Bad Wimpfen eineProjektgruppe gegründet, die diesenAuftritt vorbereiten und erstellen. EineDomaine wurde beantragt. Zur Zeit gleichtdiese Internetseite einer „Baustelle“, miteiner Fertigstellung wird im Mai 2001 gerechnet. Geplant ist eine enge Zusammenarbeit mit der Heilbronner Stimme, die dieses Vorhaben unterstützt.Besuchen Sie ab Juni 2001 dieInternetseite des Kreisfeuerwehrverbandes Heilbronn unterwww.KFV-Heilbronn.deDer Kreispressesprecher Robert Hassiswird zukünftig in der Pressearbeit von demKameraden Sven Reinhard von der Feuerwehr Neudenau unterstützt.Altersabteilung„Wer rastet der rostet.“ AltersobmannWerner Kümmerle stellte die Aktivitätender Alterskameraden vor. Ein Höhepunktwar der Ausflug mit über 200 Angehörigender Altersabteilungen mit einem Sonderzug der Stadtbahn nach Karlsruhe. Dortwurde die Zentrale der Verkehrsbetriebemit dem Betriebshofes besichtigt. Im kulturellen Teil standen ein Empfang im Rathaus der Stadt Karlsruhe, die Schlossbesichtigung und eine gemütliche Wanderung durch den zoologischen Garten imVordergrund. Die Jugendfeuerwehrkapelleleitete den Abschluss der Veranstaltungbei der Freiwilligen Feuerwehr in Sulzfeldein.Vortrag KBM Jörg BergerWorkshops zum Thema „Die Menschengestalten die Feuerwehr“ bei der Landesverbandsversammlung in Baden-Badenbrachten neue Erkenntnisse, die in dennächsten Jahren umgesetzt werden sollen.Kreisbrandmeister Jörg Berger aus Emmendingen stellte in seinem Vortrag dasThema „Feuerwehraufgaben im Spannungsfeld Beruf, Arbeit, Freizeit undFamilie“ in den Mittelpunkt seiner Betrachtungen.Die Veranstaltung wurde von der Freiwilligen Feuerwehr Abstatt unter ihrem Kommandanten Peter Pfeffer hervorragend organisiert. Der Spielmannszug der Feuerwehr Ilsfeld unter der Leitung von ChristianBernert trug zum musikalischen Rahmenbei.Robert Hassis, KFV Heilbronn

Terminkalender 2001Kreisfeuerwehrverband HeilbronnKreisjugendfeuerwehr06.04.2001 / 07.04.2001 Sicherheitstraining für Einsatzfahrer inHeilbronn11.05.2001 / 12.05.2001 Schiedsrichterlehrgang in NSU22.06.2001 / 23.06.2001 Abnahme Leistungsabzeichen inGüglingen30.06.2001Ausflug der Altersabteilungen07.09.2001 / 08.09.2001 Sicherheitstraining für Einsatzfahrer inHeilbronn15.09.2001Ausflug des KFV: Möckmühler Tag12.10.2001 / 13.10.2001 LFV: Verbandsversammlung in Karlsruhe03.11.2001Treffen Region FrankenFeuerwehren im Stadt- und Landkreis05.05.2001 / 06.05.2001 FW Heilbronn: Tag der offenen Türe06.05.2001FFW Bad Wimpfen: Tag der offenen Türe06.05.2001 / 07.05.2001 FFW Leingarten: Tag der offenen Türe18.05.2001 / 19.05.2001 125 Jahre Freiwillige Feuerwehr Flein15.06.2001 / 17.06.2001 FFW Neckarsulm: 40-jähriges Jubiläumder JFW Neckarsulm22.06.2001 – 24.06.2001 FFW Neuenstadt: Treffen der Feuerwehren Neustadts in Europa15.06.2001 / 17.06.2001 JFW Neckarsulm: 40-jähriges Jubiläum16.06.2001 / 17.06.2001 Abnahme:Jugendflamme undJugendspange in Neckarsulm07.07.2001Schlauchbootrennen in Gundelsheim05.10.2001Empfang der Landesjugendleitung zurLDV in Bad Friedrichshall05.10.2001 / 06.10.2001 Landesdelegiertenversammlung inBad Friedrichshall26.10.2001 – 27.10.2001 Jugendwartseminar auf demMichaelsberg / Cleebronn09.11.2001 – 10.11.2001 Jugendwart 2 - Lehrgang auf demHaigern / TalheimAusblick 200211.12.2002 / 12.12.2002 LFV: Verbandsversammlung in Konstanz24.10.2003 / 25.10.2003 LFV: Verbandsversammlung in Endingen03.07.2003 – 06.07.2003 Landesfeuerwehrtag in Ulm(150 Jahre DFV)

Großbrand in der Firma Hengstenberg, Bad FriedrichshallDas Jahr 2000 war gegenüber den Vorjahrenfür die Feuerwehr in Bad Friedrichshall biskurz vor Jahresende ein ruhiges Jahr. Insgesamt waren 83 Alarme zu verzeichnen, dieswaren 60 weniger als im Jahr zuvor.Hauptsächlich war ein Rückgang der Technischen Hilfeleistungseinsätze zu verzeichnen.In seinem Weihnachtsgruß im FriedrichshallerRundblick zu Beginn der 51. Woche berichtetKommandant Kurt Semen von einem Feuerwehrjahr ohne große spektakuläre Einsätze.Bundesweite Schlagzeilen machte im Märzeine Türöffnung im Stadtteil Plattenwald, wounter Kleider- und Wäschebergen verstecktdie Leichen einer Frau und zwei Kinder gefunden wurden. Der Ehemann und Vater, welcherseine Familie auf grausame Weise auslöschte,begann wenige Tage darauf Selbstmord durchdie Einleitung von Auspuffabgasen in seinFahrzeug. Die mobile Hochwasserschutzwandbei der Mühle in Kochendorf musste vorsorglich zweimal aufgebaut werden, die Wasserstände hielten sich aber in Grenzen. Auch vorSturmeinsätzen , wie dies in den letzten Jahren regelmäßig der Fall war, blieb die Wehrverschont. Die Anzahl der Verkehrsunfälle miteingeklemmten und verletzten Personen ginggegenüber den Vorjahren ebenfalls um fast50% zurück. Alles in allem ein ruhiges Jahr.Dies änderte sich zwei Tage vor Weihnachtenschlagartig. Am Freitag, den 22.12.2000 um10.13 Uhr geht in der Feuerwehrleitstelle Heilbronn über 112 folgender Notruf ein:„Firma Hengstenberg, Bad Friedrichshall – ineinem Kühlhaus brennt es”. In kurzer Folgegehen weitere Notrufe aus der Bevölkerung inder Leitstelle ein. Die Anrufer teilen mit, dasses zu einer Explosion auf dem Firmengeländeder Firma Hengstenberg gekommen sei undes nun brenne. Die im Betrieb installierteBrandmeldeanlage (nur Neubau) lief um 10.15Uhr bei der Leitstelle auf. Parallel hierzu teiltenüber Notruf 110 mehrere Anrufer dem Polizeirevier Neckarsulm mit, dass es zu einemGroßbrand auf dem Gelände der Firma Hengstenberg gekommen sei.Das Werk Bad Friedrichshall ist der zweitgröß-Wir machenaus Gutem das Beste.Seit 1876.Rich. Hengstenberg GmbH & Co.Werk Bad FriedrichshallKocherwaldstraße 2474177 Bad Friedrichshall0 71 36 / 2 73 - 00 71 36 / 2 73 -161e-mail: g.dete Betrieb in der Firmengruppe Hengstenberg.Hier werden hauptsächlich Sauerkraut, Rotkraut und Sauerkonserven wie Gurken, RoteBeete und dergleichen verarbeitet. Der Betriebbeschäftigt in der Hauptsaison zirka 300 Arbeiter.Großbrand in der Firma Hengstenberg, Bad FriedrichshallUm 10.14 Uhr wird die Hauptabteilung’derFreiwilligen Feuerwehr Bad Friedrichshall über

Funkalarm alarmiert. Der Gerätewart, der mitdem MTW gerade auf der Rückfahrt von einerBesorgungsfahrt war und nach der Alarmierung direkt zur Einsatzstelle fuhr, meldete unmittelbar nach der Alarmierung aus einer Entfernung von ca. 2 Kilometern eine enormeRauchentwicklung über dem Firmengeländeund veranlasste die sofortige Alarmierung allerSchleifen der Hauptabteilung und der Feuerwehrabteilungen Duttenberg und Untergriesheim.Der Stadtbrandmeister rückte um 10.16 Uhrmit dem Kommandowagen ab. Aufgrund dersichtbaren Rauchentwicklung wurde von ihmschon auf der Anfahrt ein Löschzug der Feuerwehr Neckarsulm zur Verstärkung angefordert.Bereits zu diesem Zeitpunkt waren die Anfahrtswege mit Schaulustigen und Kraftfahrzeugen verstopft.Lage bei seinem Eintreffen um 10.18 Uhr:Aus dem Dach der Betriebshalle drang einegroße, schwarze Rauchwolke, die in westlicher Richtung abzog. Darin waren Flammenund Funkenflug festzustellen, begleitet vonexplosionsartigen Geräuschen, hervorgerufendurch das Bersten der Eternit-Dachplatten.Die anfänglichen Löschversuche von Mitarbeitern der Konservenfirma mit Pulverlöschernwaren erfolglos geblieben. Später wurde bekannt, dass ein Kunststoffabfallbehälterbrannte, der zunächst gelöscht wurde, späteraber wieder rückzündete.Die mittlere Halle des vierschiffigen Hallenkomplexes brannte bereits zu einem Drittel involler Ausdehnung. Der Kopfbau der äußeren,rechten Halle brannte ebenfalls in voller Ausdehnung. Das Feuer hatte bereits in die dahinter stehende Kühlhalle übergegriffen.Personen waren zu diesem Zeitpunkt glücklicherweise nicht mehr im Gebäude. DieBrandschutztore zur direkt angebauten, linkenHalle hatten automatisch geschlossen, dieRauchabzugsklappen waren geöffnet.Nach Eintreffen des Löschzuges Bad Friedrichshall, TLF 16/25 und DLK 23/12 um10.19 Uhr, LF 16 um 10.22 Uhr, wurden vonder Westseite mehrere B-/C-Rohre sowie einWenderohr über die Drehleiter zur Riegelstellung vorgenommen. Der Schlauchwagen (SW2000-Tr) und der RW 2 (Staffelbesatzung) trafen um 10.27 Uhr an der Einsatzstelle ein. DieBesatzung des RW 2 wurde dem Gruppenführer des TLF 16/25 als Ergänzung zugewiesen.Die mit dem VRW um 10.38 Uhr eingetroffenen weiteren drei Atemschutzgeräteträger (mitdrei zusätzlichen Atemschutzgeräten) wurdendem LF 16 als Verstärkung der Löschgruppezugeteilt.Da sich das Feuer in rasender Geschwindigkeit durch das Gebäude fraß, wurde um 10.25Uhr ein weiterer Löschzug (KdoW, VRW, LF 24und DLK 23/12) und der Gerätewagen Atemschutz/Strahlenschutz (GW-AS) der Berufs-feuerwehr Heilbronn, sowie der ELW 2 desLandkreises Heilbronn, stationiert bei derFeuerwehr Neckarsulm, zur Verstärkung nachgefordert. Zu einem späteren Zeitpunkt wurdeder Tankzug der BF Heilbronn mit 10.000Litern Löschwasser und vorsorglich je einSchlauchwagen der Feuerwehren Heilbronnund Neckarsulm (ohne Einsatz) nachgefordert.Die Rauchwolke stieg hoch und trieb in großerHöhe in nordwestliche Richtung. Vorsorglichwaren gleich zu Beginn des Einsatzes – mangels Kenntnis über eventuell freigesetzteSchadstoffe - von der Polizei in Absprache mitStadtbrandmeister Semen zeitlich befristeteRundfunkdurchsagen wegen der Schließungvon Fenstern an Gebäuden in der Nähe derEinsatzstelle veranlasst worden. Ein in diesemGebiet befindlicher Polizeihubschrauber überflog bereits recht früh die Einsatzstelle um einBild vom Schadensausmaß bzw. von derSchadstoffemission zu erhalten. Dieser meldete, dass die Wolke hoch über Jagstfeld undBad Wimpfen abtrieb. Vorsorglich erhielten einFachberater Gefahrgut der WerkfeuerwehrSolvay, Bad Wimpfen, mit Gerätewagen Gefahrgut (GW-G 1) und der Gerätewagen Messtechnik (GW-Mess) der Feuerwehr Neckarsulm den Auftrag, Messungen durchzuführen.Diese beschränkten sich zunächst auf die Einsatzstelle und erstreckten sich später auch aufden Stadtteil Jagstfeld und Bad Wimpfen. AlleMessungen blieben jedoch glücklicher Weisedeutlich unter den Grenzwerten.Der um 10.26/10.28 Uhr eintreffende Löschzug Neckarsulm erhielt den Auftrag von derOstseite die Brandbekämpfung aufzunehmenbzw. Riegelstellungen zu den benachbartenGebäuden aufzubauen.Da die Hydranten nicht genügend Wasserlieferten, erhielt der Schlauchwagen Bad Friedrichshall den Auftrag eine doppelte Wasserförderleitung zum ca. 450 m entfernten Salinekanal zu verlegen. Dies gestaltete sich äußerstschwierig, da diese entlang einer stark befahrenen Straße zu verlegen war. Außerdemmusste die Leitung über drei Straßeneinmündungen und über eine, das Werksgelände umschließende, hohe Sicht- und Lärmschutzwand geführt werden. Das um 10.30 Uhr eintreffende TSF der Abteilung Duttenberg wurdezur Wasserentnahmestelle am Salinekanalbeordert und besetzte dort neben der eigenenTS 8/8 auch die des Schlauchwagens.Die um 10.30/10.37 Uhr eintreffenden Fahrzeuge TLF 16/25 und TSF der Abteilung Untergriesheim wurden mit drei C-Rohren zurRiegelstellung und Brandbekämpfung überdas Dach einer angebauten Halle sowie mit einem Trupp zur Riegelstellung im Erdgeschossan den Brandschutztoren zur brennendenHalle eingesetzt. Insgesamt waren an diesemVormittag über 60 Kräfte der Feuerwehr BadFriedrichshall eingesetzt.Um 10.29 Uhr traf Kreisbrandmeister Hansmann, um 10.35 Uhr der ELW 2 an der Einsatzstelle ein. Der ELW 2 des LandkreisesHeilbronn bestand hier seine Feuertaufe undzeigte sich als äußerst wertvolles Hilfsmittelzur Koordinierung von Mannschaft, Gerät undKommunikation.EinsatzabschnitteEs wurden vier Einsatzabschnitte gebildet:Abschnitt 1: Nordwest – BerufsfeuerwehrHeilbronn, Abschnittsleiter Leiter der Feuerwehr Heilbronn, Eberhard Jochim.Abschnitt 2: Südwest – Freiwillige FeuerwehrBad Friedrichshall, Abschnittsleiter Stadtbrandmeister Kurt Semen.Abschnitt 3: Ost – Freiwillige FeuerwehrNeckarsulm, Abschnittsleiter Stadtbrandmeister, Hermann Jochim.Abschnitt 4: Messfahrzeuge Bad Wimpfenund Neckarsulm, Fachberater Dr. Sendelbach,NeckarsulmUm 10.47 Uhr trafen Notarzt sowie Rettungsdienst ein und untersuchen acht Mitarbeiterder Firma mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation. Sechs Personen wurden vorsorglich indas Kreiskrankenhaus am Plattenwald in BadFriedrichshall verbracht, wobei nur bei zweidieser Personen eine leichte Rauchvergiftungfestgestellt wurde.Nach Bildung der Einsatzabschnitte und Bestellen der Abschnittsleiter wurde um 11.15Uhr vom Kreisbrandmeister die Einsatzleitungübernommen. Bei der Einsatzleitung warenneben den Abschnittsleitern als Fachberaterder Leiter des Polizeireviers Neckarsulm, Dietmar Fuchs und der Polizeipostenführer RolfThoma, Bad Friedrichshall, BürgermeisterPeter Knoche, Fachberater Gefahrgut Dr. Sendelbach (FF NSU) und Notärztin Anne Jansen.Außerdem standen der Werksleiter, HerrRoland Heiß, der Produktionsleiter, Herr OttoWilhelm Schmidt und der Betriebsingenieur,Herr Gerhard Wellmann, der Firma Hengstenberg der Einsatzleitung bei Fragen und Entscheidungen zur Verfügung.Der inzwischen eingetroffene GW-Atemschutz/Strahlenschutz der BF Heilbronn hatalle Hände voll zu tun um den Nachschub anAtemschutzgeräten zu gewährleisten. Insgesamt kamen 86 Geräte, 74 Masken und 139Atemluftflaschen zum Einsatz.Vorsorglich wurden gleich zu Einsatzbeginnüber die Feuerwehrleitstelle eine Notärztin undein Rettungswagen zur Einsatzstelle alarmiert.Ohne Rücksprache mit der Feuerwehreinsatzleitung waren von der Rettungsleitstelle Heilbronn auf Grund der Meldungen vorsorglichzwei Schnelleinsatzgruppen des DRK, auch imHinblick auf eine eventuelle Versorgung derBevölkerung wegen vermutlichen Austritts von

Großbrand in der Firma Hengstenberg, Bad FriedrichshallSchadstoffen, alarmiert worden. Das DRKübernahm auch die Versorgung der Einsatzkräfte mit Verpflegung.Der Brand schritt in einer solchen Geschwindigkeit durch das Gebäude, dass den eingesetzten Kräften nur die Chance blieb, die angebauten Hallen an den Brandabschnitten zuverteidigen. Die Brandschutztore musstenständig gekühlt werden und drohten trotzdemfast zu bersten. Auf dem Dach der angebauten Lagerhalle waren einige Trupps damit beschäftigt das Feuer daran zu hindern auf dasnächste Gebäude überzugreifen. Die direktangrenzende Halle hat eine weiche Bedachung, die es besonders zu schützen galt. Vonder Brandausbruchstelle, dem Kopfbau derbeiden letzten Hallen, konnte das Feuer im Innenangriff zurückgedrängt werden.Die frühere Kühlhalle, Nr. 41, ist zweigeschossig genutzt. Im in Massivbauweise erstelltenUntergeschoss sind Werkstätten untergebracht. Der obere Teil der Halle, Höhe ca. 11,5m, ist in Stahlbauweise erstellt und außen mitverzinktem Stahlblech verkleidet. Die Wändesind mit Mineralwolle isoliert. Das Vordringenin diese südliche Halle war nicht möglich, daein tonnenschwerer, von der Decke heruntergebrochener Laufsteg, gleich nach dem Eingangstor den Weg versperrt hatte. Auch übereinen weiteren Zugang in die Halle vorzudringen war unmöglich, da dieser von innen mitPaletten zugesetzt war und außen Maschinenstanden. In der Halle fielen infolge Abbrandder Befestigungspunkte noch immer großformatige Deckenplatten ab. Die Konservendosen zerplatzen im Feuer und flogen teilweisewie Geschosse umher. Diese, als Kühlhalle gebaute und jetzt als Lagerhalle genutzte Hallefüllte sich mit Rauch und Brandgasen undheizte sich auf. Da außer von zwei im Dachdieser Halle, im Abstand von 10 m, eingebauten Lüftungskaminen im Durchmesser von25 cm keine Entlüftungsöffnungen vorhandenwaren, entschied die Einsatzleitung, in die ausTrapezblech bestehende Dachhaut eine Lüftungsöffnung zu schneiden. Dies konnte andem 15m hohen Gebäude nur unter Zuhilfenahme der Drehleiter Bad Friedrichshalldurchgeführt werden und war aufgrund fehlender und effektiver Absturzsicherungen miteinem erheblichem Risiko verbunden. Parallelhierzu wurden die Lüftungskamine abgebautum größere Abluftöffnungen zu erhalten. Erstjetzt konnte die Hitze und der Rauch abziehen.Wegen des großen Raumvolumens der Hallemussten Lüfter mit höherer Leistung nachgefordert werden um einen entsprechendenÜberdruck erzeugen und die Halle wirksamentrauchen zu können. Mit einer Wärmebildkamera wurde die noch immer nicht begehbare Halle überprüft. Es konnte jedoch keinenennenswerte Wärmeentwicklung mehr fest-gestellt werden. Die Halle weist an der Außenwand zur Halle 45 Schäden an den Trapezblechen auf, ist ansonsten intakt. Eine Einschränkung der Tragfähigkeit der Stahlkonstruktion muss geprüft werden.Die Halle 42, die fast restlos dem Raub derFlammen zum Opfer fiel, hatte eine Größe von45x110 m. Darin waren 4.500 to. Sauerkonserven in Gläsern und Dosen in Blocklagerungbis unter die Decke gestapelt. Bei dieser Stapelung waren immer bis zu sieben Palettenübereinander gestapelt. Zwischen den einzelnen Paletten befanden sich jeweils Spanplatten und eine Leerpalette. Dadurch war esdem Feuer möglich, sich quer zwischen deneinzelnen Stapeln auszubreiten. Alle Palettenstapel waren mit Schrumpffolie umwickelt. Daes sich konstruktiv um eine Kühlhalle in Holzbauweise handelte, war dies vermutlich derGrund für die enorme Brandausbreitung unddie zunächst chancenlose Brandbekämpfung.Die Innenhaut bestand teilweise aus Alu- undteilweise aus Stahlblech mit einer starken PUSchaumisolierung. Diese Isolierung war vonaußen mit großflächigen Metallplatten abgedeckt, teilweise ausgemauert oder mit Mineralwolle gedämmt. Im östlichen Teil der Hallewaren im Jahr 2000 alle Zwischenwände entfernt worden, so dass hier ein Lagerraum von60 x 24 m entstand. Im Anschluss daran befand sich eine doppelte Giebelwand mitBrandschutztor in T 30 Ausführung. DiesesBrandschutztor, welches erst im Jahr 2000eingebaut wurde, hat aus bisher nicht geklärter Ursache nicht vollständig geschlossen. ZurHalle 45 war ebenfalls ein Brandschutztor eingebaut. Dieses war geschlossen und wurde imVerlauf der Löscharbeiten von der Feuerwehrmit einem Spreizer geöffnet. Der westliche Teilder Halle konnte zum Großteil gehaltenwerden.Das Dach der Halle 42 war mit einem Zwischenraum zusätzlich noch gegen die EternitWellplatten gedämmt. Die somit mögliche,hohe thermische Aufbereitung in dem nichtzugänglichen Zwischenraum hatte den Effekt,dass die Nagel- und Leimbinderkonstruktionthermisch derart stark aufbereitet wurde, dasssie in unvorstellbarer Geschwindigkeit teilweise vollständig abbrannte. Daraufhin brach dieDachkonstruktion zusammen und lag wie einDeckel auf den Konservenstapeln. Da unterdiesem „Deckel” noch brennbare Materialenund Brandschutt lagen, war hier noch langemit starker Rauchentwicklung und immer wieder mit Aufflammen des Feuers zu kämpfen.Ein Entfernen dieser eingestürzten Deckenteile war zu diesem Zeitpunkt nicht möglich, dadieser Bereich ohne schweres Gerät nicht zuerreichen und auf Grund der Größe mit Handarbeit nichts auszurichten war.Direkt an die Lagerhalle 42 wurde 1996/1997eine weitere Lagerhalle, Nr. 43, als Verbindungsteil zur Halle 44 angebaut. Diese wurdenzusammen als Auslieferungshalle genutzt. DieHallengröße betrug zusammen 95 x 42 m undwar mit drei Durchgangstoren versehen. DieWand zwischen den Hallen 42 und 43 war aufgrund Auflagen der Baurechtsbehörde alsMassivwand in F 90 Qualität erstellt undwurde mit drei Brandschutztoren nachgerüstetworden. Nur diesem Umstand war es zu verdanken, dass diese Halle vom Feuer verschont blieb. Diese Hallen sind im Gegensatzzu den „alten Hallen” mit einer Brandmeldeanlage und RWA’s ausgestattet.Zwischen den Hallen 41 und 42 war ein früherer Vorkühlraum, jetzt Halle 45, in Stahlkonstruktion mit Alutrapezblechverkleidung anden Außenwänden eingebaut. Die Wände waren innen mit GFK-kaschierten PU-SchaumPanelen (Styropor) ohne zusätzliche Verkleidung isoliert. Diese Isolierung an Wänden undDecke ist restlos verbrannt, die Alupaneelensind großteils ebenfalls verbrannt bzw. abgeschmolzen. In der Halle war im westlichen Teilein Vesperraum, darüber ein Büro eingebaut.An der Westseite befanden sich drei Auslieferungstore mit Verladerampen. Eines der Torewar zum Zeitpunkt des Brandausbruchesgeöffnet.In dieser Halle, zwischen Vesperraum und Halle 41 befand sich nach Zeugenaussagen auchdie Brandausbruchstelle. Der Inhalt einesKunststoffabfallbehälters brannte aus bishernicht geklärten Gründen. Dieser wurde vomPersonal mit zwei Handfeuerlöschern gelöscht. Im weiteren Verlauf muss es dann zueiner Rückzündung gekommen sein. DasFeuer hat sofort auf das, in einem Regal nebendem Behälter gelagerte Material, nämlich Etiketten und Rollen mit Papier und Folie, übergegriffen und setzte so die Isolierung der Hallein Brand. Das Feuer breitete sich sehr schnellaus und griff sofort auf die Hallen 41 und 42üb

Deutsches Feuerwehr – Ehrenkreuz in Gold Hermann Jochim Stadtbrandmeister FFW Neckarsulm Deutsches Feuerwehr – Ehrenkreuz in Silber Eberhard Jochim Leiter der Feuerwehr Heilbronn FW Heilbronn Bernd Klenk Oberbrandmeister FFW Bad Friedrichshall